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China fährt bei E-Autos weiter an der Spitze

Bergisch Gladbach.

China und Norwegen bleiben auch Anfang 2018 die Treiber in der Elektromobilität. Im Reich der Mitte wurden im ersten Quartal 142 445 E-Autos verkauft - ein Plus von 154 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie eine Studie des Brancheninstituts CAM in Bergisch Gladbach ergab. In Norwegen wurden 16 181 E-Autos abgesetzt - 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. „China und Norwegen sind Ausnahmeerscheinungen der E-Mobilität“, erklärte Studienleiter Stefan Bratzel. Gerade in Norwegen werde deutlich, wie schnell sich der Wandel der Antriebstechnologien vollziehen könne.

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