Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Chef des südkoreanischen Mischkonzerns LG gestorben

Seoul. Der Vorsitzende des südkoreanischen Mischkonzerns LG, Koo Bon Moo, ist tot. Koo, der sich in den vergangenen Monaten mehreren Gehirnoperationen unterzogen hatte, sei im Kreis seiner Familie gestorben, berichteten südkoreanische Sender.

Chef des südkoreanischen Mischkonzerns LG gestorben

Koo Bon Moo während einer Anhörung im Parlament. Koo starb im Alter von 73 Jahren. Foto: Jeon Heon-Kyun, EPA/POOL

Koo wurde 73 Jahre alt. Der Manager stand 23 Jahre lang an der Spitze der LG Group, deren bekanntestes Tochterunternehmen der Smartphone- und Haushaltsgerätehersteller LG Electronics ist. 

Koo hat LG (ehemals Lucky Goldstar) seit der Übernahme des Vorsitzes von seinem Vater Koo Ja Kyung im Jahr 1995 zu einem international bekannten Markennamen gemacht. Weitere Tätigkeitsfelder des Familienkonzerns sind Displays, Chemikalien und Telekommunikation. Als Konzernholding fungiert die LG Corp.

Angesichts seiner angegriffenen Gesundheit hatte Koo das Tagesgeschäft zunächst an seinen jüngeren Bruder Koo Bon Joo übertragen. Als Nachfolger an der Konzernspitze wird Koo Bon Moos Adoptivsohn Koo Kwang Mo gehandelt. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Donald Trump bereitet den Unternehmen in Europa Kopfschmerzen - daher wächst der Druck, den Handel mit anderen Regionen auszuweiten. Ein interessanter Kandidat für ein Freihandelsabkommen: Südamerika - und dort vor allem Brasilien.mehr...

London. Im März will Großbritannien die EU verlassen. Doch die Verhandlungen zwischen London und Brüssel sind zäh. Viele Unternehmen wissen nicht, was auf sie zukommt - betroffen sind auch BMW und Siemensmehr...

Bonn. Die schwächelnde Telekom-Großkundentochter T-Systems will bis 2020 rund 6000 Stellen allein in Deutschland streichen - weltweit sollen es 10.000 sein. Der Stellenabbau solle in drei Phasen erfolgen und noch in diesem Jahr beginnen, sagte ein Sprecher.mehr...