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Fotos, die sich einprägen

CASTROP-RAUXEL Hoffnungslos blickt ein kleiner Junge direkt in die Kamera. Er sitzt auf dem Boden einer Koranschule. Um seine Füße sind dicke Eisenfesseln gelegt. Wegen dieses Fotos sucht der Fotograf G.M.B. Akash politisches Asyl in Deutschland.

von Von Julia Grunschel

, 04.11.2007

In der Rathaus-Galerie ist das Bild, das den 30-Jährigen zur Zielscheibe für Islamisten gemacht hat, seit gestern zu sehen. "Mir ging es nie um den religiösen Kontext, sondern um den pädagogischen. Ich sah den Jungen und dachte, dass darf nirgendwo passieren, in keiner Religion. Ich wollte exemplarisch auf die schlechten Schulbedingungen in meiner Heimat aufmerksam machen", sagt G.M.B Akash, der für ein Jahr in Hamburg lebt. Zuhause ist der mit dem dritten Preis des World Press Photo Award 2006 auszeichnete Fotograf in Bangladesch.

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