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Finanzierung gesichert

13.06.2007

Schwerin Die Bezirksregierung muss noch einen Blick auf die modifizierte Planung zur Sanierung des Hammerkopfturmes werfen, danach soll es an die Ausschreibung der Arbeiten für das Bergbauwahrzeichen auf Schwerin gehen. Voraussichtlich in der kommenden Woche will Arnold Lange vom städtischen Bereich Stadtentwicklung das endgültige Okay in Münster einholen.

Die Mittel für die knapp 300 000 Euro teure Sanierung sind mittlerweile in trockenen Tüchern, 90 Prozent kommen wie berichtet aus dem Ökologieprogramm Emscher-Lippe, die zehn Prozent des kommunalen Anteils werden über Zire-Mittel des Kreises eingefahren.

Auch die Denkmalbehörde hat laut Lange grünes Licht für die Umbaupläne gegeben. Der Hammerkopfturm, seit mittlerweile zwei Jahren wegen des Bröckelns im Gebälk mit einem Bauzaun gesichert und für die Öffentlichkeit gesperrt, soll bis Ende dieses Jahres wieder fertiggestellt sein. abi

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