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Dumping-Ferkel

CASTROP-RAUXEL Die Ferkel im Stall von Wilhelm Kremerskothen quietschen munter vor sich hin – so wie immer. Dass sie den Landwirten derzeit reichlich Kopfzerbrechen bereiten, können sie schließlich nicht wissen.

von Von Benedikt Reichel

, 22.11.2007

„Die Branche ist in einer tiefen Krise“, sagt Bernward Resing, Geschäftsführer der Raiffeisen Emscher-Lippe eG, einer Interessensvertretung der Bauern im Kreis Recklinghausen. Denn die Schweinepreise, vor allem die für Ferkel, sind im Keller. Verkauft wird nur noch zu Dumpingbeträgen. „Um die Produktionskosten zu decken muss so ein Ferkel etwa 60 Euro einbringen“, erklärt Resing. „Derzeit gibt es noch 30 bis 35 Euro.“

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