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«Alles muss anders sein»

Castrop-Rauxel Bevor die Bürger am 14. und 15. Juli eingeladen sind, führte Thomas Vallomtharayil gestern Vertreter der lokalen Presse durch die Gebäude am Europalatz. Peter Wulle sprach mit ihm.

29.06.2007

Sie haben unter anderem tolle und sogar zwei über 90 qm große Suiten gebaut. Wer soll ausgerechnet nach Castrop-Rauxel kommen und darin wohnen?

Vallomtharayil (Foto): Wir denken unter anderem an arabische oder auch wohlhabende russische Patienten, die sich ja schon jetzt in Kliniken im Ruhrgebiet behandeln lassen und bei uns ergänzende Therapien bekommen können.

Gehört ein solches international angelegtes Projekt nicht in eine Großstadt? Sie wollen ja schließlich von hier aus nach entsprechenden Diagnosen und Therapieplänen auch deutsche Patienten zu Ayurveda-Kuren nach Indien schicken.

Vallomtharayil: Warum Castrop-Rauxel? Das wurden wir oft gefragt. Unsere Antwort war und ist: Wir leben hier und wir machen das hier. Und alles, was wir machen, ist einzigartig. Das hat noch niemand ausprobiert. Wir wollen auch nichts kopieren. Es muss alles anders sein.

Wieviel indisches Geld steckt in diesem Projekt?

Vallomtharayil: Gar keins. Die Mitinvestoren sind sehr gute Partner aus Nordrhein-Westfalen, die im Hintergrund bleiben möchten. Meine Familie hätte nicht ein Drittel dieses Gebäudekomplexes finanzieren können.

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