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„Car-Freitag“: Biesenbach will Rasern das Auto wegnehmen

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) droht Fahrern, die sich Karfreitag zum Rasen verabreden, ihre Autos einzukassieren. „Wir bestrafen nicht nur die selbst ernannten Rennfahrer, sondern beschlagnahmen auch deren Autos als Tatmittel“, sagte Biesenbach der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag). „Die versteigern wir dann. Der Erlös fließt in die Staatskasse.“

„Car-Freitag“: Biesenbach will Rasern das Auto wegnehmen

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU). Foto: Marius Becker/Archiv

Das gelte auch, wenn der Raser sich für das Rennen einen Wagen geliehen habe, ergänzte der Justizminister. Nach Möglichkeit sollen die Behörden auch Preisgelder und Trophäen der Möchtegern-Rennfahrer beschlagnahmen.

Karfreitag trifft sich in NRW traditionell die Autotuning-Szene. Dieses Jahr wollen Polizei und Justiz hart durchgreifen. „Wer glaubt, dass er in unseren Innenstädten Rennen fahren darf, der sollte schon einmal anfangen, für ein Fahrrad zu sparen“, empfahl Biesenbach.

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