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Bundespolizei wies 2017 weniger Personen an der Grenze ab

Berlin.

Im Zuge von Grenzkontrollen haben Beamte der Bundespolizei im vergangenen Jahr insgesamt 12 370 Personen zurückgewiesen und ihnen die Einreise untersagt - deutlich weniger als im Jahr zuvor. Das berichtet die „Rheinische Post“ und beruft sich dabei auf Zahlen der Bundespolizei. Die meisten Zurückweisungen seien in den Sommermonaten Juni und Juli registriert worden. Dabei sei zu bedenken, dass anlässlich des G20-Gipfels im Juli 2017 an allen Grenzen Deutschlands vorübergehend Grenzkontrollen wieder eingeführt wurden, betonte die Bundespolizei.

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