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Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge

Bonn. Die Übernahme der Stromnetze der RWE-Tochter Innogy durch den Konkurrenten Eon ist für die Bundesnetzagentur kein Grund zur Besorgnis. Energienetze seien grundsätzlich staatlich reguliert, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn. „Und alle werden gleich reguliert. Deshalb spielt es keine Rolle, wer der jeweilige Eigentümer des Netzes ist.“

Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge

Eine Ladestation für Elektroautos von Innogy steht vor der Zentrale von RWE. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Eon hatte sich mit RWE auf eine Zerschlagung von Innogy geeinigt. Nach einem Tausch von Geschäftsfeldern soll das lukrative Netzgeschäft bei Eon landen, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. Kritiker fürchten eine zu große Marktmacht der neuen Eon bei den Stromnetzen.

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