Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Bundesgerichtshof prüft Rabattaktion von MyTaxi

Karlsruhe.

Rabattaktionen für Taxifahrten, mit denen Kunden per App viel Geld sparen können, ärgern klassische Taxizentralen. Die Genossenschaft Taxi Deutschland, ein Zusammenschluss von Zentralen mit Sitz in Frankfurt, hat dem Unternehmen MyTaxi gerichtlich untersagen lassen, Gutscheine für 50 Prozent Nachlass zu verteilen. Die Entscheidungen des Landgerichts und Oberlandesgerichts Frankfurt basieren auf dem Personenbeförderungsgesetz, das eine Tarifpflicht vorsieht. Das Hamburger Unternehmen MyTaxi ist dagegen vor den Bundesgerichtshof gezogen, der heute in Karlsruhe verhandelt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Kushinagar. Bei der Kollision eines Zuges mit einem Schulbus sind in Indien mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen - darunter 12 Kinder. Sechs weitere Kinder wurden verletzt. Der Bus war auf dem Weg zu einer Schule in der nordindischen Stadt Kushinagar, als ihn an einem Bahnübergang der Zug erfasste, wie die örtliche Polizei mitteilte. Die Kinder seien alle jünger als zehn Jahre, sagte ein Sprecher. Auch der Fahrer sei ums Leben gekommen. Dieser habe den Unfall verursacht, weil er beim Fahren mit aufgesetzten Kopfhörern Musik gehört und an dem Bahnübergang nicht angehalten habe.mehr...

Frankfurt/Main. Der erst seit zweieinhalb Wochen amtierende Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing streicht das Investmentbanking zusammen. Im Beratungs- und Finanzierungsgeschäft konzentriere sich die Deutsche Bank künftig vorrangig auf jene Bereiche, die einen Bezug zu ihren europäischen Kunden hätten, teilte die Deutsche Bank mit. Der Umbau der Unternehmens- und Investmentbank wird den Angaben zufolge in den betroffenen Regionen und Geschäftsfeldern auch mit einem Stellenabbau verbunden sein. Zahlen nannte die Bank nicht.mehr...

Berlin. Die mehrfache Echo-Moderatorin Barbara Schöneberger kann die Abschaffung des Musikpreises nachvollziehen. „Völlig richtig. Selber schuld, dass es jetzt so kommen musste. Das hätte man vorher auch anders hinkriegen können“, sagte die Entertainerin am Rande der Parfümpreisverleihung „Duftstars“ in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. „Aber ehrlich gesagt sind wir nach der Aktion alle der Meinung, dass der Echo so nicht weiter existieren konnte.“ mehr...