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Brüssel will Hinweisgeber besser vor Repressalien schützen

Berlin.

Die EU-Kommission will Informanten, die schwere Missstände in Unternehmen oder öffentlichen Institutionen an die Öffentlichkeit bringen, künftig EU-weit schützen. „Whistleblower helfen dabei, Bedrohungen oder Schäden für das öffentliche Interesse aufzudecken“, heißt es in einem Entwurf eines Gesetzesvorschlags, der der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt. Viele Hinweisgeber halte allerdings Angst vor Vergeltung davon ab, ihre Bedenken zu äußern. Die Behörde will ihren Gesetzesvorschlag morgen präsentieren.

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