Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Britische Innenministerin Amber Rudd zurückgetreten

London.

Die britische Innenministerin Amber Rudd ist zurückgetreten. Das teilte Downing Street am Abend in London mit. Rudd war zuletzt stark für ihr Verhalten im Skandal um die sogenannte Windrush-Generation kritisiert worden. Die karibischen Einwanderer waren nach dem Zweiten Weltkrieg auf Einladung der Regierung in London nach Großbritannien gekommen. Die Immigranten und ihre Nachfahren haben inzwischen Probleme, ihr Aufenthaltsrecht nachzuweisen, weil sie nie entsprechende Dokumente erhalten haben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Houston. Der ehemalige US-Präsident George H.W. Bush ist nur drei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus erneut in stationärer Behandlung. Der 93-Jährige werde im nordöstlichen US-Bundesstaat Maine wegen niedrigen Blutdrucks und Müdigkeit behandelt, teilte ein Sprecher auf Twitter mit. Bush war Ende April in Houston ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem sich eine Infektion aufs Blut übertragen hatte. Erst kurz zuvor war seine Frau Barbara gestorben, mit der Bush 73 Jahre lang verheiratet war.mehr...

Rom. Drei Monate nach der Wahl in Italien sind die europakritische Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega mit ihrer Regierungsbildung überraschend gescheitert. Ihr gemeinsamer Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Giuseppe Conte, gab den Regierungsauftrag an Staatspräsident Sergio Mattarella zurück. Eine Neuwahl scheint damit kaum mehr abwendbar. Grund für das Scheitern der Allianz war vor allem der Streit der Bündnispartner mit dem Staatschef über die geplante Ernennung des ausgewiesenen Euro- und Deutschland-Kritikers Paolo Savona zum Finanzminister.mehr...

Rom. In Italien ist die geplante europakritische Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega geplatzt: Der designierte Ministerpräsident Giuseppe Conte gab seinen Auftrag zur Regierungsbildung an Staatspräsident Sergio Mattarella zurück. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Mattarella ein Veto gegen die Ernennung des Lega-Wunschkandidaten für das Amt des Finanzministers, den Euro-Kritiker Paolo Savona, eingelegt hatte. Lega-Chef Matteo Salvini hatte gesagt, er akzeptiere keine Beeinflussung der Regierungsbildung mehr.mehr...