Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Brandstiftung auf Bauernhof: Tiere fliehen

Wachtendonk.

Brandstiftung auf Bauernhof: Tiere fliehen

Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Eine Scheune mit zahlreichen Tieren haben Unbekannte auf einem Bauernhof in Wachtendonk am Niederrhein in Brand gesteckt. In dem Gebäude hätten zur Tatzeit am Mittwochmittag acht Esel, zwei Ponnys, zwei Lamas, ein Pferd und zwei Kühe gestanden, teilte die Polizei in Kleve mit. Ein Tier sei gestorben, die anderen seien aus der Scheune gelaufen und hätten zum Teil Brandverletzungen erlitten. Während ein Tierarzt die verletzten Tiere versorgte, verhinderte die Feuerwehr, dass die Flammen auf das angrenzende Wohnhaus übergriffen. Die Scheune brannte aus. Die Polizei suchte die Brandstifter mit einem Hubschrauber. Zeugen hätten zwei wegrennende Männer gesehen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Köln. Der Bestseller-Autor Frank Schätzing („Der Schwarm“) hat am Montagabend in Köln seinen neuesten Thriller über künstliche Intelligenz vorgestellt. Mit seinem Buch „Die Tyrannei des Schmetterlings“ will der 60 Jahre alte Schriftsteller auf die Möglichkeiten, aber auch Gefahren der künstlichen Intelligenz aufmerksam machen.mehr...

Bad Wünnenberg. Der Fahrer eines Muldenkippers ist nach einer Panne auf der A33 tödlich verletzt worden, weil ein Lastwagen auf den Seitenstreifen geriet. Der Lkw-Fahrer und ein Pannendienst-Mitarbeiter wurden schwer verletzt. Während der Reparatur des Kippers sei der Lkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, berichtete die Polizei am Montag. Der Laster habe das Pannendienst-Fahrzeug von der Straße geschoben und den Muldenkipper gerammt, der umkippte und in den Graben rutschte.mehr...

Rommerskirchen. Beim Ausschachten von Erdreich ist ein Mann im Rhein-Kreis Neuss ums Leben gekommen. Der 37-Jährige sei am Montagnachmittag in Rommerskirchen-Oekoven auf einem Privatgrundstück durch herabstürzende Erdmassen verschüttet worden, teilte die Polizei mit. Feuerwehrleute befreiten den Mann und versuchten, ihn zu reanimieren. Er starb noch an der Unfallstelle. Auch ein Notfallseelsorger war im Einsatz, um Angehörige betreuen zu können.mehr...