Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Bombenattrappe sorgt für Aufregung in Kleinstadt

Wehr.

Ein verdächtiger Koffer mit heraushängenden Kabeln hat in der süddeutschen Kleinstadt Wehr für Aufregung gesorgt. Es handelte sich um eine Bombenattrappe, wie die Polizei mitteilte. Sie war gegen 9.30 Uhr vor einem Dönerladen gefunden worden. Die Polizei hatte die Gegend rund um den Fundort in der Innenstadt weiträumig abgesperrt. In der Kleinstadt in der Nähe der schweizerischen Grenze wohnen mehr als 2700 Menschen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

München. Nach zwei Tagen im Untersuchungsgefängnis ist Audi-Chef Rupert Stadler erstmals als Häftling vernommen worden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung äußerten sich nicht zum Inhalt oder zur Dauer der Vernehmung. Stadler hatte nach seiner Festnahme eine Aussage angekündigt. Die Ermittler werfen dem inzwischen beurlaubten Audi-Chef Betrug vor, weil er nach Aufdeckung der Abgasbetrügereien bei Dieselautos 2015 in den USA weiter manipulierte Autos in Europa habe verkaufen lassen. Auch gegen einen weiteren, namentlich nicht genannten Audi-Vorstand wird ermittelt.mehr...

Gosport. Bis zu 650 Patienten sind einer Untersuchung zufolge in einem britischen Krankenhaus wegen unnötig verabreichter Opioide gestorben - in einem Zeitraum von rund zehn Jahren. Der unabhängige Report prüfte die Verschreibungen des Gosport War Memorial Hospitals in der südenglischen Grafschaft Hampshire. Die Medikamente wurden etwa von 1989 bis 2000 ohne medizinische Rechtfertigung und in zu hohen Dosen verabreicht, wie aus dem neu veröffentlichten Report hervorgeht. Die Klinik äußerte sich zunächst nicht dazu.mehr...

Köln. Das in einem Kölner Hochhaus sichergestellte hochgiftige Rizin war laut Bundeskriminalamt für einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe.“ Das sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Der verdächtigte 29-jährige Tunesier stand nach neuen Erkenntnissen der Ermittler zudem in Kontakt zu „Personen aus dem radikal-islamistischen Spektrum“. Der Tunesier war nach dem Gift-Fund vor gut einer Woche verhaftet worden.mehr...