Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Berichte: Palästinenser vor „Marsch der Rückkehr“ getötet

Gaza.

Vor den erwarteten Großprotesten im Grenzgebiet des Gazastreifens ist nach Medienberichten ein Palästinenser von israelischen Soldaten getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, ein Panzer habe in der Nacht das Feuer auf zwei Verdächtige eröffnet, die sich im südlichen Teil des Küstengebietes dem Sicherheitszaun genähert hätten. Der Armee seien die Berichte über einen getöteten Palästinenser bekannt. Tausende Palästinenser werden im Gazastreifen zum „Marsch der Rückkehr“ in Richtung der Grenze zu Israel erwartet. Dazu aufgerufen hat die radikal-islamische Hamas.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Brüssel. Bei der internationalen Syrien-Geberkonferenz in Brüssel hat sich ein vergleichsweise schwaches Ergebnis abgezeichnet. Nach ersten Schätzungen seien Hilfszusagen in Höhe von 4,4 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr zu erwarten, sagte UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock. Außenminister Heiko Maas sagte bei der Konferenz zu, dass Deutschland mindestens eine Milliarde Euro zur Verfügung stelle. Bei der Geberkonferenz 2017 hatten die Teilnehmer noch 6 Milliarden US-Dollar an Hilfszusagen abgegeben. Lowcock ging davon aus, dass noch Geld dazukommt.mehr...

Brüssel. Deutschland stellt eine Milliarde Euro zusätzlich für die notleidenden Menschen in Syrien und für Kriegsflüchtlinge in den Nachbarländern bereit. Das gab Außenminister Heiko Maas in Brüssel am Rande einer Geberkonferenz für Syrien mit Vertretern aus mehr als 80 Ländern bekannt. Weitere 300 Millionen Euro können nach Angaben des Auswärtigen Amts in der zweiten Jahreshälfte hinzukommen, wenn der Bundeshaushalt steht. Damit würde Deutschland dann insgesamt wieder auf dem Niveau der Hilfszusagen aus dem Vorjahr liegen.mehr...

Brüssel. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat Russland und den Iran davor gewarnt, langfristig an Syriens Präsident Baschar al-Assad festzuhalten. „Die Europäische Union und die internationale Gemeinschaft werden sich nur dann am Wiederaufbau Syriens beteiligen, wenn es einen politischen Prozess unter Schirmherrschaft der UN gibt“, sagte Mogherini bei der Brüsseler Syrien-Konferenz. Ziel der EU sei ein demokratisches und vereintes Syrien. Bei der Konferenz geht es vor allem darum, die Versorgung der Menschen sicherzustellen, die innerhalb Syriens Not leiden.mehr...