Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Bericht: Probleme beim Eurofighter größer als bisher bekannt

Berlin.

Die Probleme der Bundeswehr mit ihrem Kampfflugzeug Eurofighter sind offenbar größer als bisher bekannt. Die Industrie habe das Verteidigungsministerium im vergangenen März über den vorübergehenden Ausfall eines Zulieferers von Ersatzteilen informiert, sagte ein Sprecher den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Alle Beteiligten arbeiteten mit Hochdruck an einer Lösung – „wir sehen hier die Industrie in der Pflicht, an der Entwicklung einer schnellen Lösung mitzuwirken“, so der Ministeriumssprecher. Laut einem „Spiegel“-Bericht sind nur rund zehn Jets für echte Einsätze startklar.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Watutinki. Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat vor zu großer Aufregung und Hektik vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Schweden gewarnt. „Die Kunst liegt jetzt auch darin, Ruhe zu bewahren“, erklärte der DFB-Direktor in der ARD. Ruhe heiße aber nicht Zurücklehnen und Gelassenheit und zu glauben, dass wir als Weltmeister eben das zweite Spiel gewinnen“, ergänzte Bierhoff. Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen Mexiko muss Deutschland bei der Fußball-WM in Russland am Samstag in Sotschi unbedingt punkten, um nicht vorzeitig aus dem Turnier auszuscheiden.mehr...

Köln. Zu Jahresbeginn mussten die Kunden bei Billigfliegern etwas tiefer in die Tasche greifen. Im ersten Frühjahr nach der Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin kostete eine Strecke bei den vier führenden Billiganbietern im jeweiligen Schnitt zwischen 53 und 117 Euro, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt auf der Grundlage eines breit angelegten Preisvergleichs berichtete. Im Vorjahr hatte die Spanne etwas niedriger zwischen 44 und 114 Euro gelegen.mehr...

Berlin/München. Im nach wie vor ungelösten Asylstreit mit der CSU sucht Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Hochdruck nach einer europäischen Lösung der Krise. Nach einem Gespräch mit dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte trifft sich die Kanzlerin an diesem Dienstag im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Die CSU hatte Merkel eine Frist von zwei Wochen zugebilligt, um bilaterale Abkommen mit anderen EU-Staaten zu schließen. Dabei geht es um Asylbewerber, die in einem anderen EU-Land schon registriert sind.mehr...