Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Bericht: Korruptionsverdacht an deutschen Botschaften

Berlin.

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt nach einem „Spiegel“-Bericht wegen gekaufter Visa an den deutschen Auslandsvertretungen in Teheran und Beirut. Im Iran sollen Ortskräfte der Botschaft bestochen worden sein, ein Mann habe dann gegen Beträge von 5000 bis 10 000 Euro Visa an iranische Staatsangehörige weiterverkauft, zitiert das Nachrichtenmagazin den Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Das Auswärtige Amt wollte sich mit Hinweis auf laufende Ermittlungen zunächst nicht dazu äußern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Der Aufstieg des KFC Uerdingen in die 3. Fußball-Liga steht noch unter Vorbehalt. Nach dem Abbruch des Aufstiegsspiels bei Waldhof Mannheim müsse das DFB-Sportgericht über die endgültige Wertung der Partie entscheiden, teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Mannheimer Anhänger hatten Rauchbomben und Böller auf das Spielfeld geworfen, der Schiedsrichter hatte die Partie daher zunächst nach 82 Minuten unterbrochen und schließlich nach weiteren Ausschreitungen abgebrochen. Uerdingen führte zu diesem Zeitpunkt 2:1 und hatte auch das Hinspiel 1:0 gewonnen.mehr...

Köln. Das Funkhaus des Deutschlandfunks in Köln ist am Nachmittag vorübergehend evakuiert worden. Grund war ein Brandmeldealarm, der fälschlicherweise ausgelöst worden sei. Wie der Deutschlandfunk mitteilte, fiel der Sendebetrieb aus Köln zwischenzeitlich aus. Inzwischen sei die Evakuierung vorbei und der Sendebetrieb laufe wieder normal. Zwischendurch sei auf den Schwestersender Deutschlandfunk Kultur in Berlin umgeschaltet worden. Die Gründe für den Fehlalarm in Köln seien noch unklar.mehr...

Gundremmingen. Der Block C des Atomkraftwerks Gundremmingen ist nach gut vierwöchiger Revision wieder ans Netz gegangen. Bei den regelmäßig anstehenden Überprüfungen sei man auch Hinweisen auf defekte Brennelemente nachgegangen. Dabei habe man tatsächlich zwei defekte Brennelemente „lokalisiert und aus dem Reaktor entladen“, heißt es in einer Mitteilung des Kernkraftwerkbetreibers. Diese müssten zunächst mehrere Monate abklingen, bevor sie eingehender untersucht werden könnten. Zugleich sei der Reaktor mit 120 frischen Brennelementen beladen worden.mehr...