Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Alle Artikel zum Thema: Belletristik

Belletristik

„Ein Sommer wie Limoneneis“ heißt die seichte Liebesschmonzette von Marie Matisek. Eigentlich braucht es nur den Klappentext, dann weiß man, was die Autorin uns erzählen wird. mehr...

Buchkritik

15.04.2019

Cixin Liu: „Der dunkle Wald“

Das Warten hat ein Ende: Der zweite Band der kultigen Zukunfts-Trilogie von Cixin Liu ist da. Und der dritte Band wird bereits übersetzt.mehr...

Buchkritik

08.04.2020

Marc Raabe: „Schlüssel 17“

Eigentlich sollte es nur eine Mutprobe sein, um Mädchen zu imponieren. Doch dann findet die Clique von Tom Babylon im Wasser eine Leiche. mehr...

Für Sheriff Wing läuft es momentan nicht so gut: Seine Frau hat ihn wegen eines neuen Liebhabers rausgeschmissen, der Gemeindevorsitzende macht ihm wegen seines Faibles zur Selbstjustiz das Leben schwer, und für seine zunehmend verwirrter werdende Mutter muss auch eine Lösung gefunden werden, die nicht Seniorenresidenz heißt.mehr...

Um fünf Menschen und die Liebe geht es in Max Scharniggs Roman „Der restliche Sommer“. Jeweils mit den Namen seiner Protagonisten hat der Autor seine lesenswerte Dystopie versehen.mehr...

Ist das nun ein Krimi oder ein Fantasy-Roman? Eher Letzteres, ein Harry Potter für erwachsene Krimifreunde, möchte man meinen, wenn man das Buch „Lennart Malmkvist“ von Lars Simon gelesen hat. mehr...

Sie sind wieder in Aktion – Feldjäger Mark Becker und Kommissarin Lisa Schäfer, das unfreiwillig zusammengewürfelte Ermittlerpaar aus dem Südwesten. In ihrem zweiten Becker-Thriller „Das dunkle Netz“ erzählt Autorin Silvia Stolzenburg eine atemberaubende Geschichte um Gewalt und Geschäft mit Mord und Personenschutz.mehr...

Gleich auf den ersten Seiten macht Sarah Bailey klar, was Sache ist: Die drastische Schilderung von Gewalt und die nicht weniger magenschonende Beschreibung der Opfer im Krimi „Die Namen der Toten“ stellen den Leser auf eine harte Probe. mehr...

Buchkritik

25.03.2020

Iris Mueller: „Lichtertod“

Iris Mueller lebt seit zwölf Jahren an der Amalfiküste, lässt dort auch ihren Krimi „Lichtertod“ um die Kommissarinnen Vespa und D’Avossa spielen. Eine Geschichte mit dem Flair der Lichternächte Salernos, die immer am 1. November beginnen. mehr...

Buchkritik

25.03.2020

Fiona Barton: „The Child“

Auf einer Baustelle wird die Leiche eines Säuglings gefunden, der vor 30 Jahren gestorben ist. Journalistin Kate berichtet darüber in einer britischen Zeitung.mehr...

Bei Mario Giordanos Tante Poldi geht es auch im dritten Sizilien-Krimi „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder turbulent zu. Und Chronist der Geschehnisse ist wie immer ihr Neffe, der so gern ein großer Schriftsteller wäre.mehr...

Die amerikanische Autorin Jaqueline Woodson blickt in ihrem dünnen Roman „Ein anderes Brooklyn“ auf die Jugend einer Mädchenclique in den 70er-Jahren im New Yorker Stadtteil Brooklyn zurück.mehr...

Buchkritik

25.03.2018

Laetitia Colombani: „Der Zopf“

Für einen geflochtenen Zopf braucht es drei Strähnen – und aus drei Geschichten besteht auch Laetitia Colombanis hübscher Roman „Der Zopf“. Das Haargeflecht ist es, welches die drei Frauenschicksale auf drei Kontinenten miteinander verbindet.mehr...

Drei Tage nach seinem 91. Geburtstag ist Martin Walsers neues Buch erschienen, ein Brief-Roman. Aber der verstört und lässt die Leser etwas ratlos zurück.mehr...

In seinem neuen Roman „Die Ermordung des Commendatore – Eine Idee ensteht“ entfaltet Haruki Murakami wieder den ganzen Zauber seiner Feder. mehr...

Es ist der vielleicht spektakulärste Kriminalfall in der schwedischen Geschichte: Von einem Helikopter seilen sich Diebe am 23. September 2009 auf das Dach des Bargeld-Depots eines Geldtransporter-Unternehmens in Stockholm ab, sprengen ein Loch in das Betondach, rauben 39 Millionen Kronen (über 4 Millionen Euro) und entkommen der Polizei – zumindest zunächst.mehr...

Langweilig wird es Yasemin nicht: Ein Mann stalkt die junge Frau, ihre Freundin Dorothee hat seit 15 Jahren das Haus nicht verlassen, und ihre neue Bekannte Nina ist eine vom Dienst suspendierte Polizistin mit Detektiv-Herz. Dann liegt im Altpapiercontainer ihres Kiosks eine Leiche.mehr...

Zoe London ist Radiomoderatorin in Köln. Nicht nur in ihrer Sendung „London Calling“ hat sie eine Glücksmaske auf: Die Heldin aus Janna Solingers Roman „Zoe und die Liebe“ ist ein optimistischer Mensch mit einer ansteckenden Fröhlichkeit.mehr...

Wien ist eines der beliebtesten Ziele für Städtetrips. Und meist begeben sich die Touristen dort auf Zeitreise, fühlen sich in Schönbrunn wie Sisi oder folgen den Spuren eines großen Dichters oder Musikers in der Donaumetropole. Eine wunderbare Einstimmung für eine solche Reise ist Petra Hartlieb mit ihrem Buch „Wenn es Frühling wird in Wien“ gelungen.mehr...

Buchkritik

11.03.2020

Bianca Bellová: „Am See“

Einfühlsam erzählt die tschechische Autorin Bianca Bellová in ihrem Roman „Am See“ von dem Schicksal des Jungen Nami. Er wächst in einer trostlosen Gegend an einem verseuchten Gewässer bei seinen Großeltern auf.mehr...

Buchkritik

11.03.2020

Susanne Fröhlich: „Verzogen“

Die Wechseljahre hat Andrea Schnidt, die Heldin aus Susanne Fröhlichs Romanreihe, hinter sich. Im zehnten Band betritt die Anfang 50-Jährige ungewohntes Terrain.mehr...

Dieser Mann überrascht immer wieder mit neuen Talenten – Axel Ranisch ist als Regisseur und Schauspieler erfolgreich, inszeniert Opern und legt nun seinen ersten Roman vor. „Nackt über Berlin“ ist eine von Anfang an mitreißende und immer wieder aufs Neue überraschende Geschichte zweier 17-Jähriger, die ihren Schulleiter in seiner eigenen Wohnung festsetzen.mehr...

Buchkritik

04.03.2020

Daniel Cole: „Hangman“

Ein erfolgreiches Buch hat viel mit erfolgreichen Filmen gemeinsam – oft gibt es Fortsetzungen, die nicht immer halten, was der erste Teil versprach. Anders bei Daniel Cole. mehr...

Buchkritik

01.04.2020

Kent Haruf: „Lied der Weite“

Im vergangenen Jahr landete der bereits 2014 verstorbene Autor Kent Haruf mit „Unsere Seelen bei Nacht“ einen Überraschungsbestseller, der mit Jane Fonda und Robert Redford auch verfilmt wurde. Der Diogenes-Verlag hat nun ein weiteres Werk von ihm aufgelegt: „Lied der Weite“ spielt wie alle Romane Harufs in der fiktiven Kleinstadt Holt im US-Bundesstaat Colorado.mehr...

In seinem nach „Union Atlantic“ (2009) zweiten Roman widmet sich der US-amerikanische Schriftsteller Adam Haslett dem Thema Depression. „Stellt euch vor, ich bin fort“ heißt das Werk. mehr...

Buchkritik

04.03.2020

Jan Weiler: „Kühn hat Ärger“

Wer einen Krimi von Jan Weiler liest, bekommt einen Gesellschaftsroman geliefert. Im zweiten Band „Kühn hat Ärger“ steckt der Ermittler in einer Lebenskrise.mehr...

2005 schrieb die mittlerweile mehrfach preisgekrönte Autorin Silvia Stolzenburg ihren ersten historischen Roman – eine spannende Version des „Macbeth“-Themas. mehr...

„Das Baby ist tot“ – mit diesem ersten Satz zieht die preisgekrönte französisch-marokkanische Autorin Leila Slimani ihre Leser sofort ganz emotional in ihren Roman „Dann schlaf auch Du“.mehr...

Ende 1416: Die Freiburger Beginen haben große Probleme. Ein Basler Wanderprediger hetzt die Bürger der Stadt gegen die frommen Frauen auf. mehr...

Es ist eine schreckliche Situation für Amber Reynolds in Alice Feeneys spannendem Psychothriller „Manchmal lüge ich“. Die Radiomoderatorin liegt im Koma, hatte einen Unfall, an den sie sich nicht wirklich erinnern kann. mehr...

Buchkritik

18.02.2020

Irene Diwiak: „Liebwies“

Ungewöhnlich altmodisch, aber dennoch gut lesbar erzählt Irene Diwiak in ihrem Debütroman „Liebwies“ die Geschichte von einer unbegabten Sängerin und einer Komponistin.mehr...

Dem Flüchtlingsthema widmet sich der österreichische Schriftsteller Norbert Gstrein in seinem Roman „Die kommenden Jahre“. Doch es geht in diesem Buch um mehr.mehr...

Maurizio de Giovanni lässt in „Frost in Neapel“ Polizist Lojacono bereits in seinem vierten Fall in der Stadt am Fuße des Vesuvs ermitteln. Im kältesten Winter seit Jahrzehnten wird in der Stadt am Mittelmeer ein Geschwisterpaar umgebracht.mehr...

„A ist für Alma, zum Sturze ward ihr Lauf. B steht für Bruno, den fraßen Bären auf. C steht für Claire, die an Schwindsucht verblich.“ So beginnt „Das kleine ABC vom Unglück“, mit dem Edward Gorey ein Büchlein zusammengestellt hat, das vor düsterer Ironie nur so trieft.mehr...

Buchkritik

11.02.2020

Johan Bargum: „Nachsommer“

In diesem Spätsommer stirbt nicht nur die Mutter der ungleichen Brüder Olof und Carl, sondern auch Familiengeheimnisse werden aufgedeckt in Johan Bargums kleinem Roman „Nachsommer“.mehr...

Buchkritik

11.02.2020

T.C. Boyle: „Good Home“

T.C. Boyles Neuer ist kein Roman. Es ist eine Sammlung von Erzählungen. Und wer Boyle kennt, kann sich denken, dass der Titel „Good Home“ ironisch gemeint ist.mehr...

Buchkritik

04.02.2020

Rai/Andres: „M.I.A.“

Kein guter Tag für Sandra im Thriller „M.I.A.“: Erst beendet sie das Verhältnis mit ihrem Chef, dann wird sie auf einer vereisten Straße in den Schweizer Bergen in einen schlimmen Unfall verwickelt. mehr...

Buchkritik

04.02.2020

Tom Hanks: „Schräge Typen“

Er ist zweifacher Oscar-Gewinner und einer der beliebtesten Schauspieler. Jetzt überrascht Tom Hanks als Autor unterhaltsam-nachdenklicher Geschichten.mehr...

Buchkritik

04.02.2020

Markus Orths: „Max“

Das Leben von dem surrealistischen Künstler Max Ernst hat Markus Orths in seinem Roman mit dem schlichten Titel „Max“ fiktionalisiert. Der Autor entwirft mit seinem Werk ein Panorama des vergangenen Jahrhunderts.mehr...

Buchkritik

23.02.2020

Anne Reinecke: „Leinsee“

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und zugleich ein tolles Debüt hat Anne Reinecke mit ihrem Roman „Leinsee“ geschrieben. mehr...

Kommissarin Emma Sköld wacht nach monatelangem Koma wieder auf und erkennt ihre kleine Tochter Ines kaum wieder. So beginnt Sofie Sarenbrants wirklich grandioser Krimi „Das Mädchen und die Fremde“.mehr...

Wiederholt sich alles nur immer wieder? Können wir unserem Schicksal entgehen? Diesen Fragen geht Peter Stamm in seinem schönen Roman mit dem poetischen Titel „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ nach. mehr...

Buchkritik

30.01.2020

Bernhard Schlink: „Olga“

Die Geschichte einer einer starken Frau erzählt Bernhard Schlink in seinem Roman, den er nach ihr schlicht „Olga“ genannt hat.mehr...

Mit seinen Montalbano-Krimis unterhält Andrea Camillieri vortrefflich. Jetzt hat er eine hinreißende Satire über eine Posse im Gemeinderat geschrieben.mehr...

Buchkritik

23.01.2019

Kazuaki Takano: „13 Stufen“

13 Stufen hat der Legende nach die Treppe, die in Japan zum Galgen hinaufführt. Die Realität sieht mittlerweile zwar anders aus. mehr...

Eigentlich hat man Kommissarin Anne Capestan und ihre Kollegen aufs Abstellgleis gestellt. Der Titel „Das Revier der schrägen Vögel“ trifft die ungewöhnlichen Charaktere dieser Ermittler bei der Pariser Polizei genau. mehr...

„Mord am Toten Mann“ so heißt Fredrika Gers’ Alpen-Krimi und auch ein Berg. Dort wurde ein Ornithologe erschlagen – und damit gibt es einen neuen Fall für ihren Hauptwachmeister Holzhammer in Berchtesgaden. Aber noch weitere Einbrüche gilt es, aufzuklären. mehr...

Louisa Clark ist zurück. Die Heldin aus Jojo Moyes’ Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr“ ist im dritten Roman nach New York ausgewandert. Hat ihre Liebe dort Bestand?mehr...

Es hätte ein spannender historischer Roman werden können, die Geschichte eines reichen Händlers und Träumers im 15. Jahrhundert. Doch leider ist „Der Schatzmeister des Königs“ von Jean-Christophe Rufin eher sehr langatmig und damit auch langweilig geworden. mehr...

Pech gehabt. Drei Frauen aus unterschiedlichen Milieus haben ihr Geld an einen Spekulanten, der untergetaucht ist, verloren. Gemeinsam bekommen sie eine abgewrackte Villa an einem Strand in Florida als Entschädigung zugewiesen. mehr...

Es ist kein schönes Silvester, dass sich Sarah Bosetti in „Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so“ für ihre eher am Leben gescheiterte junge Heldin ausgedacht hat – sie ist eigentlich ganz allein. Ihr Freund zieht die Beerdigung einer Verwandten dem Jahresabschluss mit ihr vor. Und ihre Freunde hat sie gerade vergrault.mehr...

Ein Buch für trübes Wetter soll Marissa Stapleys Roman „Das Glück an Regentagen“ sein, aber richtig glücklich wird man mit dem Buch wohl bei keinem Wetter. Dafür ist die Liebesgeschichte von Mae und Gabe zu wirr erzählt.mehr...

Buchkritik

09.01.2019

Lorenz Stassen: „Angstmörder“

Das ist ein gelungenes Debüt – Lorenz Stassen schuf mit seinem ersten Kriminalroman „Angstmörder“ einen hochspannenden Volltreffer. Kein Wunder, schließlich schreibt der Autor seit Längerem Drehbücher für Fernsehkrimis. mehr...

Buchkritik

09.01.2019

Sina Pousset: „Schwimmen“

Zwei junge Frauen, ein kleines Kind und ein Mann. Dieser Jan, den beide Frauen geliebt haben, ist offenbar tot. mehr...

Elf Erzählungen sind im Band „Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12“ von Jean-Paul Didierlaurent versammelt. Und der Buchtitel ist auch der Titel der ersten Geschichte.mehr...

So hatte sich Tina ihren Lebensabend nicht vorgestellt. In der Seniorenresidenz „Schafweide“ findet es die agile ältere Dame eigentlich nur langweilig. mehr...

Anfang des 17. Jahrhunderts – auf der Burg Allersheim entdecken die Zwillinge Karl und Johanna einen groß angelegten Betrug ihrer durchtriebenen Stiefmutter. Die junge Witwe fälscht mithilfe des ältesten Sohnes ihres verstorbenen Mannes und ihres Vetters, eines alles andere als christlich gesinnten Paters, das Testament des Burgherrn.mehr...

Buchkritik

29.12.2019

Benjamin Cors: „Gezeitenspiel“

Glauser-Preisträger Benjamin Cors hat wieder einen Fall für Nicolas Guerlain geschrieben: Im Normandie-Krimi „Gezeitenspiel“ versucht der Personenschützer der französischen Regierung, einen Anschlag am D-Day-Gedenktag in Arromanches-les-Bains zu verhindern. mehr...

Ein schöner Abenteuer-Unterhaltungsroman ist dem 1966 geborenen Potsdamer Autor Torsten Seifert mit „Wer ist B. Traven?“ gelungen. Darin schickt er seinen Helden Leon in der Nachkriegszeit auf die Suche nach dem legendären Autor mit dem Pseudonym B. Traven.mehr...

Basti ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt, Josh leidet seit dem Tod seiner Mutter unter Depressionen. Beide sind seit Kindertagen Freunde, und Samantha liebt sie beide und muss sich zwischen den beiden, in ganz unterschiedlicher Weise gehandicapten Männern entscheiden.mehr...

Edward St Aubyn hat mit dem Roman „Dunbar und seine Töchter“ Shakespeares Drama „König Lear“ in unsere Zeit verlegt. Wie bei dem berühmten Theaterdramatiker gibt es ein Reich zu verschenken. mehr...

Sabine Ebert gehört zu den beliebtesten Autorinnen historischer Romane. In „Der junge Falke“ erzählt sie spannend und gut recherchiert aus dem Leben Barbarossas.mehr...

Buchkritik

26.12.2020

Petra Mattfeldt: „Blutschmuck“

Es sind widerliche Taten – unbekannte, maskierte Männer überfallen alleinerziehende Mütter und ihre Töchter, vergewaltigen und quälen sie, legen ihnen dann Pfennige auf die Stirn und stehlen ihnen Schmuckstücke. Immer wieder passieren diese Überfälle im Laufe von Jahrzehnten, doch ein Zusammenhang stellt erst Profiler Falko Cornelsen in Petra Mattfeldts Krimi „Blutschmuck“ her.mehr...

„Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“, heißt Michael Köhlmeiers Novelle, und der Titel ist auch der erste Satz. Dieser Mann ist der heilige Antonius, der auf einem Platz in Italien liegt und stirbt.mehr...