Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Bei Vermögenswirksamen Leistungen zahlt der Chef mit

Frankfurt/Main. Vermögenswirksame Leistungen sind geschenktes Geld vom Arbeitgeber. Die Vertragslaufzeit der Verträge beläuft sich auf sieben Jahre. Schon mit 40 Euro monatlich können Arbeitnehmer eine durchschnittliche Rendite von 7,6 Prozent erwarten.

Bei Vermögenswirksamen Leistungen zahlt der Chef mit

Vermögenswirksame Leistungen sind vom Arbeitgeber bereitgestelltes Geld zum Vermögensaufbau. Der Höchstbetrag liegt bei 40 Euro im Monat. Foto: Andrea Warnecke

Arbeitnehmer können von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) profitieren. Das gilt besonders, wenn sie in jungen Jahren mit dem Sparen beginnen, erklärt die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften. Dann können Sparer auch mit kleinen Beträgen viel erreichen.

Denn der Arbeitgeber gibt bis zu 40 Euro pro Monat dazu. Die VL-Verträge laufen über sechs Jahre, das siebte Jahr ist beitragsfrei. Arbeitnehmer, die weniger als 20 000 Euro pro Jahr verdienen, haben in der Regel auch Anspruch auf eine staatliche Zulage - sie beträgt bis zu 80 Euro pro Jahr.

Das bedeutet im Rückblick für Sparer, die über sechs Jahre lang monatlich 40 Euro in einen VL-Fondssparplan mit Schwerpunkt auf deutsche Aktie eingezahlt haben: Sie konnten für alle Siebenjahreszeiträume seit 1962 eine Rendite von durchschnittlich 7,6 Prozent erzielen - ohne staatliche Sparzulage. Das zeige Berechnungen des Fondsverbandes BVI. Mit Zulage ergeben sich demnach sogar durchschnittlich 10,5 Prozent pro Jahr.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Ein kleine Ungeschicklichkeit im Supermarkt und schon ist es passiert: Etwas fällt runter und geht kaputt. Doch wie reagiert man dann am besten und muss der entstandene Schaden übernommen werden?mehr...

Düsseldorf. Im Kampf gegen die boomende Online-Konkurrenz verlassen sich immer mehr Modehändler und Shopping-Center nicht mehr allein auf Sonderangebote. Sie locken auch mit leckerem Essen oder edlen Getränken. Das soll das Internet erst einmal nachmachen.mehr...

Bonn. Im Trubel um umstrittene Befristungspraktiken bei der Post kündigt der Konzern Preiserhöhungen an: Betroffen sind Bücher- und Warensendungen. Onlinehandel und Fahrermangel machen sich bemerkbar.mehr...