Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Bei Opiumdeal: Polizei schnappt Bande mit Waffenarsenal

Köln. Die Kölner Polizei hat eine vierköpfige Bande mutmaßlicher Drogenhändler, Kreditbetrüger und Menschenschleuser festgenommen. Nach 17 Hausdurchsuchungen vor allem im Raum Köln und in Paderborn, Ludwigsburg (Baden-Württemberg) sowie in Brandenburg präsentierten die Ermittler am Dienstag ein Waffenarsenal aus Schusswaffen, Schwertern und Messern, Opium im Kilobereich, Schmuck und etwa 17 000 Euro Bargeld, die bei den Verdächtigen gefunden worden waren.

Bei Opiumdeal: Polizei schnappt Bande mit Waffenarsenal

Die Rückenansicht eines Polizisten. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Gegen den 37 Jahre alten Hauptverdächtigen aus dem Iran liege bereits ein Haftbefehl wegen Schleusung und Dokumentenfälschung vor, sagte eine Sprecherin. Die übrigen drei Verdächtigen im Alter zwischen 29 und 37 Jahren sollten dem Haftrichter vorgeführt werden. Am Montagabend hatte die Polizei bei einem Opiumdeal zugeschlagen und die vier Männer festgenommen. Die Bande soll neben dem Drogenhandel unter anderem für Ausländer gegen mehrere Tausend Euro Dokumente gefälscht haben, damit diese illegal nach Deutschland einreisen konnten. Die mutmaßlichen Täter sollen dabei gewerbsmäßig gehandelt haben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Essen. Im Fall des Glasflaschen-Angriffs auf eine 17-Jährige in einer Essener U-Bahn-Station hat es eine Wende gegeben. Ein 16-Jähriger aus Recklinghausen habe sich der Polizei gestellt und die Tat gestanden, sagte ein Sprecher der Essener Polizei am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Es gibt sehr starke Indizien, dass wir jetzt den mutmaßlichen Angreifer gefasst haben.“ Bei seiner Vernehmung habe der 16-Jährige auch einen mutmaßlichen Mittäter benannt. Dieser sei am Mittwoch in Solingen festgenommen worden. Der Verdacht gegen den 15 Jahre alten bisherigen Hauptverdächtigen habe sich dagegen nicht bestätigt.mehr...

Düsseldorf. Mehr als die Hälfte der rund 7,8 Millionen abhängig Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen arbeitet zumindest gelegentlich auch am Wochenende, abends oder nachts. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Statistischen Landesamtes NRW hervor. Rund 42 Prozent der Beschäftigten arbeiteten demnach 2016 auch am Wochenende, rund 39 Prozent nach 18.00 Uhr. Insgesamt 2,6 Millionen Erwerbstätige arbeiteten sogar regelmäßig zu solchen „Sonderarbeitszeiten“.mehr...

Düsseldorf/Solingen. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu nimmt auch an einer Gedenkfeier des Landes NRW zum 25. Jahrestag des Solinger Brandanschlags in Düsseldorf teil. Schon vor geraumer Zeit habe Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) den Minister auf „großen Wunsch der Familie Genc“ zum geplanten Gedenken des Landes eingeladen, sagte Regierungssprecher Christian Wiermer am Mittwoch auf dpa-Anfrage. Laut „Süddeutscher Zeitung“ wird Cavusoglu am 29. Mai im nordrhein-westfälischen Landtag eine Rede halten und danach gemeinsam mit Laschet zu einer Gedenkstunde nach Solingen fahren. Wiermer sagte dagegen, die Details der NRW-Gedenkveranstaltung seien noch nicht geklärt.mehr...