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Alle Artikel zum Thema: Bahn

Bahn

Wegen Schwarzfahrer blieben Bahntüren zu

Fahrgäste durften rund 30 Minuten Zug nicht verlassen

Dortmund Weil sie Ärger mit einem Schwarzfahrer hatte, hat eine Kontrolleurin am Dienstag am Bahnhof Dortmund-Derne die Polizei gerufen und die Bahntüren von innen verschlossen. Ein Fahrgast, der deswegen die Bahn nicht verlassen konnte, wirft der Bahn jetzt Freiheitsberaubung vor.mehr...

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Drei von ihnen befinden sich demnach in ernstem Zustand.mehr...

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Drei von ihnen befinden sich demnach in ernstem Zustand. Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.mehr...

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind in der Nacht mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 18 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.mehr...

München. Eine Oma hat in der Münchner S-Bahn Schrecken verbreitet. Weil sie mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole hantierte, riefen beunruhigte Passagiere die Polizei. Wie die Bundespolizei mitteilte, war die 65-Jährige gestern mit vier Kindern in der Bahn unterwegs, als sie die Pistole unter den Arm klemmte. Zwei Jugendliche filmten die Frau und informierten den Zugführer. Dieser wiederum setzte einen Notruf ab. Am Hauptbahnhof hielt der Zug, dort klärten herbeigerufene Polizeibeamte schnell die Situation. Die Pistole war eine Plastik-Spielzeugwaffe der Enkelin.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Die Zugbegleiterin erlitt schwere Verletzungen, zudem wurden elf Reisende leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer und die Zugbegleiterin wurden schwer verletzt. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und schwer verletzt, außerdem die Zugbegleiterin. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Münster. Ohne das Wissen seiner Eltern ist ein Achtjähriger zu einem Ausflug aufgebrochen. Der kleine Junge fiel dem Begleitpersonal gestern in einem Intercity zwischen Recklinghausen und Münster auf. Weil er nicht in Begleitung war und keine Angaben zum Reiseziel machen konnte, wurde er in Münster von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Auf der Wache offenbarte der Junge aus Herne, dass er sich ohne das Wissen seiner Eltern auf den Weg gemacht habe. Die waren „überglücklich“, dass ihr Sohn wohlauf war.mehr...

Münster. Ohne das Wissen seiner Eltern ist ein Achtjähriger offenbar zu einem Pfingstausflug aufgebrochen. Der kleine Junge fiel dem Begleitpersonal am Samstag in einem Intercity zwischen Recklinghausen und Münster auf, wie die Bundespolizei Münster mitteilte. Weil der kleine Mann nicht in Begleitung war und keine Angaben zum Reiseziel machen konnte, wurde er in Münster von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen.mehr...

Bochum. Mit mehreren Steine haben Täter in Bochum-Harpen einen ICE beworfen und damit eine Fensterscheibe zerstört. Der Zug wurde am Sonntagnachmittag auf der Fahrt von Essen nach Dortmund vermutlich mit Schottersteinen getroffen, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Eine Abteilscheibe wurde dermaßen beschädigt, dass der Zug vom Bochumer Hauptbahnhof aus nicht mehr weiterfahren konnte. Verletzt wurde niemand. Alle Passagiere wichen auf andere Züge aus. Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.mehr...

Mexiko-Stadt. Unbekannte haben bei einem versuchten Raub in Mexiko das Bremssystem eines Zuges manipuliert und damit einen Zusammenstoß mit einem weiteren Zug verursacht. Bei dem Vorfall im Bundesstaat Veracruz wurden nach Angaben lokaler Medien sieben Menschen verletzt. Die unbekannten Täter wollten die Fracht des Zugs stehlen, wie die betroffene Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Mexicano, kurz Ferromex, auf Twitter mitteilte. Der Zug mit vier Lokomotiven und 39 Waggons lies sich demnach nicht mehr kontrollieren und krachte auf einen stehenden Zug im Bahnhof von Orizaba.mehr...

Essen. Wegen eines Reparaturstaus setzt die Deutsche Bahn derzeit auf zwei wichtigen S-Bahn-Strecken in NRW meist nur Kurzzüge ein. Betroffen sind Pendler der S1 zwischen Solingen und Dortmund und der S6 zwischen Köln und Essen. Grund seien aktuelle Reparaturen und Instandsetzungen, die nicht auf einmal abgearbeitet werden könnten, wie eine Bahn-Sprecherin am Freitag erklärte. „Unsere Reserven sind momentan ausgeschöpft.“ Zuerst hatte die „WAZ“ berichtet.mehr...

Gelsenkirchen. Einen Monat nach dem Zusammenbruch des VRR-Ticketshops ist das digitale Fahrkartenverkaufssystem immer noch lahmgelegt. Die technische Störung bestehe weiterhin und betreffe die Webseite wie auch die App, sagte eine Sprecherin des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR). Das Problem sei so schwerwiegend, dass nicht vorhersehbar sei, wann es behoben werden könne.mehr...

Köln/Düsseldorf. Bahnpendler zwischen Köln und Düsseldorf wurden in den letzten sechs Wochen auf die Probe gestellt. Zwischen den beiden Städten fielen wegen einer Baustelle viele Verbindungen aus. Doch ab Sonntag ist es überstanden.mehr...

Düsseldorf. Rauch in einem Regionalexpress hat am Hauptbahnhof Düsseldorf am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ursache war ein Schmorbrand in einem Schaltschrank eines Waggons des RE6, der von Köln/Bonn Flughafen kommend auf dem Weg nach Minden war, teilte die Feuerwehr mit. Verletzt wurde niemand. Der Zug wurde geräumt, genauso wie der betreffende Bahnsteig. 45 Kräfte waren angerückt und setzten Wärmebildkameras ein. Letztendlich war der Brand bereits erloschen, weshalb auch nicht gelöscht werden musste. Die Deutsche Bahn teilte mit, dass Folgezüge auf andere Bahnsteige umgeleitet wurden. Der RE6 kam zur Reparatur in die Abstell-Anlage.mehr...

Düren. Bei einer Kletteraktion auf einen abgestellten Güterwaggon ist ein 13-Jähriger in Düren schwer verbrannt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei erlitt der Jugendliche einen Stromschlag, der vermutlich durch einen Spannungsbogen von der Oberleitung ausgelöst wurde. Er fiel mit „stärksten Verbrennungen“ auf die Schienen und wurde zunächst von seinen Begleitern versorgt, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten.mehr...

Berlin/Paris. Seitenwechsel sorgen immer wieder für Zündstoff. Der von der SPD abservierte Ex-Minister Sigmar Gabriel soll künftig beim neuen deutsch-französischen Bahngiganten mit seiner Erfahrung helfen.mehr...

Berlin. Ex- Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung eigenen Angaben zufolge umfassend über seine geplante Berufung in den Verwaltungsrat der geplanten Bahnallianz von Siemens und Alstom informiert. „Selbstverständlich halte ich mich strickt an die in der letzten Legislaturperiode neu geschaffenen gesetzlichen Vorgaben für ehemalige Mitglieder der Bundesregierung“, teilte Gabriel auf dpa-Anfrage mit. Siemens und Alstom hatten die Zug-Allianz im vergangenen Herbst angekündigt. Sie soll 2018 abgeschlossen werden.mehr...

Berlin. Die Bahn bleibt bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr deutlich hinter dem selbstgesteckten Ziel zurück. Nun soll ein neues Lagezentrum die mangelhafte Leistung verbessern.mehr...

Berlin. Die Bahn bleibt bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr deutlich hinter dem selbstgesteckten Ziel zurück. Nun soll ein neues Lagezentrum die mangelhafte Leistung verbessern.mehr...

Berlin. Bei der Deutschen Bahn ist noch immer fast jeder vierte Fernzug unpünktlich. Im April kamen 23,5 Prozent der ICE und Intercitys mindestens sechs Minuten zu spät ans Ziel. Entsprechend waren 76,5 Prozent pünktlich, wie aus der Monatsstatistik der Bahn hervorgeht. Das ist der schlechteste Wert für den Monat April seit 2015. Im Vergleich zum Vormonat März hat sich die Bahn etwas verbessert. Das Pünktlichkeitsniveau sei aber weiterhin „nicht zufriedenstellend“, stellte das Unternehmen fest.mehr...

Paris. Der Streik französischer Eisenbahner gegen die Bahnreform der Pariser Regierung hat nach einer eher schwächeren Phase wieder deutlich angezogen. Rund 27,6 Prozent der Mitarbeiter des staatlichen Bahnbetreibers SNCF streikten heute, darunter fast drei Viertel aller Lokführer. Ein Großteil des Bahnverkehrs in Frankreich lag lahm, zwei Drittel der TGV-Fernverkehrszüge und des Regionalverkehrs fielen aus. Hochgeschwindigkeitsverbindungen nach Deutschland waren laut Ankündigung der SNCF aber kaum betroffen.mehr...

Bönen. 152 Fans des Paderborner SC haben laut Polizei am Samstagabend auf der Heimfahrt nach dem Drittliga-Spiel gegen Fortuna Köln in einem Regionalexpress randaliert. Die Bundespolizei, die mit szenekundigen Zivilbeamten in der Bahn war, entschloss sich laut einer Mitteilung deshalb, an der Haltestelle Bönen (Kreis Unna) die Personalien der Täter aufzunehmen. Der Zug fuhr daraufhin zunächst weiter, musste jedoch aufgrund der massiven Sachbeschädigungen ausgetauscht werden. Die 500 verbliebenen Reisenden mussten einen Ersatzzug nehmen. Im Zug fand die Bundespolizei Pyrotechnik, Beißschutz sowie Sturmhauben. Die Ermittlungen, unter anderem die Auswertung der Überwachungskameras, dauert an.mehr...

Düsseldorf. Unwetter haben am Muttertag den Flugverkehr am Airport Köln/Bonn beeinträchtigt. Wie die Flughafengesellschaft am Sonntag mitteilte, mussten elf Maschinen aufgrund widriger Wetterverhältnisse an umliegenden Flughäfen landen. Sieben Abflüge und drei Ankünfte wurden gestrichen. Außerdem kam es zu Verspätungen.mehr...

Aichach. Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten haben rund 200 Menschen an einem Trauergottesdienst in Aichach teilgenommen. Zu der Trauerfeier hatten die katholische und die evangelische Kirche gemeinsam eingeladen. Am Montagabend war wenige Hundert Meter vom Bahnhof der schwäbischen Stadt entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der 37 Jahre alte Lokführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft in Augsburg geht von menschlichem Versagen des Fahrdienstleiters aus.mehr...

Aichach. Der ökumenische Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche richtet sich an die Hinterbliebenen der Todesopfer, an die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen aus dem Unglückszug, an Rettungskräfte und andere Helfer.mehr...

Aichach. Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten in Bayern haben die katholische und die evangelische Kirche zu einer gemeinsamen Trauerfeier eingeladen. Der ökumenische Gottesdienst heute in Aichach richtet sich an alle Trauernden, darunter die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen in dem Unglückszug und die Helfer. Am Montagabend war in der Nähe des Aichacher Bahnhofs eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der Lokführer des Personenzuges und eine Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft geht von menschlichem Versagen aus.mehr...

Bielefeld. Eine vorübergehende Sperrung des Bielefelder Hauptbahnhofs hat am Donnerstag zu erheblichen Verspätungen im Nah- und Fernverkehr geführt. Der Bahnhof war am Nachmittag eine Dreiviertelstunde lang voll gesperrt, nachdem ein Mann von einem Zug überfahren worden war. Weshalb der Mann auf die Gleise geriet, war für die Polizei zunächst unklar. Am späten Nachmittag wurden die Gleise schrittweise wieder freigegeben.mehr...

Brüssel. Ein Verdächtiger hat nach offiziellen Angaben an einem Brüsseler Fernbahnhof mit einer Waffe auf den Boden geschossen und damit eine Panik ausgelöst. Aus Kamerabildern gehe hervor, dass er am späten Nachmittag im Südbahnhof der belgischen Hauptstadt einen Schuss abgefeuert habe, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Verletzt wurde demnach niemand. Der Verdächtige sei geflohen. Zu seinem Motiv war zunächst nichts bekannt. Teile des großen Fernbahnhofs, an dem auch Thalys-Züge und ICEs auf dem Weg von Deutschland nach Frankreich halten, waren zwischenzeitlich gesperrt.mehr...

Brüssel. Auf einem großen Fernbahnhof in Brüssel ist eine Panik ausgebrochen. Es sei niemand verletzt worden, sagte eine Sprecherin der belgischen Bundespolizei auf Anfrage. Warum es am Nachmittag zu der Panik am Südbahnhof gekommen war, konnte die Sprecherin zunächst nicht sagen. Nach Angaben der Brüsseler Staatsanwaltschaft gaben Zeugen an, einen oder mehrere Verdächtige mit Schusswaffen gesehen zu haben. Es gebe jedoch keine Bestätigung dafür, dass Schüsse abgegeben worden seien. Der Zugverkehr sei nicht beeinträchtigt.mehr...

Aichach. Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach werden zunehmend Forderungen nach modernerer Technik für den Schienenverkehr laut. So geht der Fahrgastverband Pro Bahn davon aus, dass mit modernen Signalanlagen im Stellwerk der Unfall mit zwei Toten möglicherweise verhindert worden wäre. Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner forderte in dem Zusammenhang von der Bahn mehr Sicherheit auf allen Strecken. „Der Schienenverkehr muss auch in einem Flächenland wie Bayern sicher bis in den hintersten Winkel sein“, sagte die CSU-Politikerin der dpa in München.mehr...

Berlin. Für Verspätungen und Zugausfälle haben Bahn-Fahrgäste im vergangenen Jahr rund 30 Millionen Euro als Entschädigung erhalten. Rund eine Million Kunden nutzten die Möglichkeit, eine Entschädigung zu beantragen, wie es am Mittwoch aus Branchenkreisen hieß.mehr...

Aichach. Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach bei Augsburg sind die Aufräumarbeiten am Unfallort abgeschlossen und die Züge rollen wieder fahrplanmäßig. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern indes an. Es stünden noch Zeugenbefragungen und Vernehmungen an, sagte ein Sprecher. Auch eine Stellungnahme des Gutachters, der die Unfallstelle untersucht hat, steht noch aus. Am Montag war wenige Hundert Meter von dem Aichacher Bahnhof entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Zwei Menschen kamen ums Leben.mehr...

Aichach/Berlin. Nach dem Bahnunglück von Aichach mit zwei Toten kehrt auf der Strecke langsam der Alltag zurück. Die Trümmer sind weg, die Züge fahren wieder. Gleichzeitig werden Forderungen nach modernerer Technik laut.mehr...

Aichach. Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten in Aichach bei Augsburg setzen Bahnmitarbeiter die Aufräumarbeiten an der Strecke fort. Gestern war ein Bergungszug an der Unglücksstelle eingetroffen. Mit einer Freigabe der gesperrten Bahnstrecke Augsburg-Ingolstadt sei frühestens im Laufe des Tages zu rechnen, teilte die Deutsche Bahn mit. Am Montag war eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der Zugführer des Personenzuges und eine Passagierin starben, 14 Fahrgäste wurden verletzt. Die Kripo geht von menschlichem Versagen des DB-Fahrdienstleiters aus.mehr...

Alpen. Die Bahnschranke muss wieder weg, meinten Anwohner am Niederrhein. Als sie dann plötzlich weg war, rieb sich die Deutsche Bahn verwundert die Augen. Die Anwohner sehen sich im Recht.mehr...

Aichach. Nach dem schweren Bahnunfall mit zwei Toten und 14 Verletzten ist gegen den Fahrdienstleiter Haftbefehl erlassen worden. Der 24-Jährige bleibt allerdings vorläufig auf freiem Fuß. Es bestehe keine unmittelbare Fluchtgefahr, teilte das Augsburger Polizeipräsidium mit. Die Ermittler werfen dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn vor, für das Unglück beim schwäbischen Aichach verantwortlich zu sein. Dort war gestern eine Regionalbahn auf dem Weg von Augsburg nach Ingolstadt auf einen stehenden Güterzug geprallt.mehr...

Aichach. Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten bei Aichach in Bayern hat die Polizei den 24 Jahre alten Fahrdienstleiter festgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilten Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium in Augsburg mit. Am Montagabend war gegen 21.15 Uhr eine Regionalbahn wenige Hundert Meter vor dem Bahnhof im schwäbischen Aichach frontal in einen stehenden Güterzug gefahren. Der 37 Jahre alte Zugführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Reisende starben. 14 Menschen wurden zudem teils schwer verletzt.mehr...

Hannover. Es ruckelt gewaltig, einige Menschen stürzen zu Boden: In Hannover sind zwei Straßenbahnen zusammengestoßen. Doch die Folgen sind nicht ganz so heftig wie bei einem ähnlichen Unglück neulich in Köln.mehr...

Hannover. Beim Zusammenstoß zweier Straßenbahnen in Hannover hat es 15 zumeist Leichtverletzte gegeben. Aus noch ungeklärter Ursache bog eine Bahn am Morgen an einer Haltestelle fälschlicherweise auf ein Abstellgleis ein und stieß frontal auf einen dort wartenden leeren Zug. Die beiden Fahrerinnen der Bahnen zählen zu den vier Schwerverletzten. Ob ein technisches Problem oder menschliches Versagen den Unfall ausgelöst hat, muss noch geklärt werden. An den beiden Straßenbahnen entstand ein Schaden von jeweils 50 000 Euro.mehr...

Aichach. Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten bei Aichach in Bayern hat die Polizei den Fahrdienstleiter festgenommen. Nach ersten Ermittlungen sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Polizeipräsidium in Augsburg mit. Am Abend war eine Regionalbahn in einen stehenden Güterzug gefahren. Der 37 Jahre alte Zugführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Passagierin starben. 14 Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob gegen den 24 Jahre alten Fahrdienstleiter der Bahn Haftbefehl beantragt werden soll.mehr...

Polizei nimmt Fahrdienstleiter nach Zugunfall fest

07.05.2018

2 Tote und 14 Verletzte bei Zugunglück in Aichach

Aichach Ein Personenzug ist in Aichach in der Nähe von Augsburg frontal auf einen stehenden Güterzug aufgefahren. 20 Menschen saßen in der Regionalbahn, zwei starben, 14 wurden verletzt. Jetzt hat die Polizei den Fahrdienstleiter festgenommenmehr...

Aichach. Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten bei Aichach in Bayern hat die Polizei den Fahrdienstleiter festgenommen. Nach ersten Ermittlungen sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Polizeipräsidium in Augsburg mit.mehr...

Aichach. Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten bei Aichach in Bayern hat die Polizei den Fahrdienstleiter festgenommen. Nach ersten Ermittlungen sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Polizeipräsidium in Augsburg am Dienstag mit.mehr...

Hannover. Beim Zusammenstoß zweier Stadtbahnen in Hannover sind nach Polizeiangaben mehrere Menschen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Morgen nahe der Station Wallensteinstraße im Stadtteil Ricklingen, wie Polizei und Feuerwehr mitteilten. Wie schwer die Menschen verletzt wurden, war zunächst unklar. Ebenso konnten die Behörden noch nichts zur Unfallursache sagen.mehr...

Aichach. Nach dem tödlichen Zugunglück im bayerischen Aichach haben Experten damit begonnen, die Unfallursache zu untersuchen. „Die Kriminalpolizei war die ganze Nacht an der Unglücksstelle“, sagte ein Sprecher der Polizei. Wie es zu dem Unfall mit zwei Toten kam, stand noch nicht fest. Ein Personenzug war am Abend gegen eine stehende Güterbahn geprallt. Der Lokführer des Personenzugs und eine Passagierin starben, 14 Menschen erlitten Verletzungen und kamen in die Klinik.mehr...

Aichach. Nach dem schweren Zugunglück nahe dem Bahnhof von Aichach mit zwei Toten ist die Ursache für die Kollision noch unklar. Am Abend waren ein Personenzug und ein Güterzug auf dem gleichen Gleis zusammengeprallt. Nach Angaben eines Polizeisprechers kamen dabei der Lokführer des Personenzugs und eine Passagierin ums Leben. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben. Den Polizeiangaben zufolge war der Personenzug der Bayerischen Regiobahn frontal auf den stehenden leeren Güterzug zugefahren. Die Unfallursache müsse erst noch ermittelt werden, das könne sich hinziehen, hieß es.mehr...

Aichach. Beim Zusammenstoß eines Personenzugs mit einem Güterzug in Schwaben sind am Abend 2 Menschen ums Leben gekommen und 14 verletzt worden. Bei den Toten handelt es sich nach Angaben eines Polizeisprechers um den Lokführer des Personenzugs sowie eine Passagierin. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten seien vor Ort und kümmerten sich unter anderem um die Verletzten. Den Polizeiangaben zufolge war der Personenzug der Bayerischen Regiobahn wenige Hundert Meter vom Bahnhof in Aichach entfernt frontal auf den stehenden Güterzug zugefahren. Die Unfallursache müsse erst noch ermittelt werden.mehr...

Aichach. Bei dem Zusammenstoß zweier Züge in Schwaben am Abend sind ein Lokführer und eine Passagierin gestorben. 14 Mitreisende in einem Personenzug wurden verletzt. Darunter seien drei schwer- und mittelschwer Verletzte, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Abend. Der Lokführer des Güterzugs, gegen den der Personenzug einige hundert Meter vor dem Bahnhof in Aichach stieß, sei unversehrt geblieben. Angaben zur Identität der Toten und Verletzten konnte der Sprecher zunächst keine machen. Die Lage sei aber übersichtlich.mehr...

Personenzug kracht in Bayern auf Güterzug

07.05.2018

Fahrdienstleiter nach tödlichem Zugunglück festgenommen

Aichach. Ein Personenzug fährt nachts in einen stehenden Güterzug, zwei Menschen sterben. Die Ermittler schließen ein technisches Problem aus. Der Fahrdienstleiter soll verantwortlich sein.mehr...

Aichach. Beim Zusammenstoß zweier Züge in Schwaben sind am Abend zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden verletzt, wie die Deutsche Bahn unter Berufung auf die Bundespolizei mitteilte. „Es gibt Schwerverletzte und auch Leichtverletzte“, sagte ein Sprecher. Der Unfall passierte im Bahnhof von Aichach. Den Angaben der Deutschen Bahn zufolge war gegen 21.20 Uhr ein Güterzug mit einem Personenzug der Bayerischen Regiobahn auf der Strecke Ingolstadt-Augsburg kollidiert. Die Strecke wurde gesperrt. Die Unfallursache war zunächst unklar.mehr...

Aichach. Bei der Kollision eines Güterzuges mit einem Personenzug in Bayern sind nach Angaben der Bahn mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen seien verletzt worden, als die beiden Züge auf der eingleisigen Strecke Ingolstadt-Augsburg nahe dem Bahnhof Aichach kollidiert seien.mehr...

Aichach. Bei der Kollision eines Güterzuges mit einem Personenzug in Bayern sind nach Angaben der Bahn mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen seien verletzt worden, als die beiden Züge auf der eingleisigen Strecke Ingolstadt-Augsburg nahe dem Bahnhof Aichach kollidiert seien.mehr...

Aichach. Bei der Kollision eines Güterzuges mit einem Personenzug in Bayern sind nach Angaben der Bahn mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen seien verletzt worden, als die beiden Züge auf der eingleisigen Strecke Ingolstadt-Augsburg nahe dem Bahnhof Aichach kollidiert seien.mehr...

Ulm. Ein Zug ist in Ulm über einen betrunkenen Mann gefahren und hat ihn nicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der 36-Jährige mit 2,4 Promille am Samstag in ein Gleisbett einer Bahnüberführung gelegt. Der Lokführer einer Bahn erkannte den Mann und leitete eine Schnellbremsung ein. Dennoch konnte der Zug nicht mehr rechtzeitig stoppen und kam erst etwa 100 Meter hinter dem 36-Jährigen zum Stehen. Der Mann kletterte daraufhin unverletzt unter der Bahn hervor und wurde festgenommen. Ein Rettungswagen brachte ihn wegen seines Alkoholpegels in ein Krankenhaus.mehr...

Wirtschaft

07.05.2018

Zahl der Zugausfälle gestiegen

Berlin. Die Zahl der Zugausfälle in Deutschland ist nach einem deutlichen Rückgang 2016 im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Knapp 43.000 Zugverbindungen wurden gestrichen, im Jahr zuvor waren es nur 37.000.mehr...

Essen. Seit Montagmorgen müssen Pendler und Reisende, deren Route über Essen führt, erneut viel Geduld aufbringen. Wegen einer Gleiserneuerung im Essener Hauptbahnhof fallen die Züge der S-Bahn S 6 zwischen den Stationen Essen-Süd und Essen-Hauptbahnhof in beide Richtungen aus. Wie ein Sprecher der Bahn am Morgen erklärte, haben die Arbeiten planmäßig begonnen. Seit 5.00 Uhr verbinden Ersatzbusse die betroffenen Stationen.mehr...

Essen. Nach der Sperrung ist vor der Sperrung: Ab Montag ist die Strecke der S 6 zwischen Essen und Düsseldorf wieder unterbrochen. Züge fallen aus. Auch die wichtigen Ferngleise im Rheinland sind noch nicht frei.mehr...

Schlaglichter

03.05.2018

EU schickt 18-Jährige auf Reisen

Brüssel. 18-Jährige EU-Bürger können sich im Juni erstmals um eines von 15 000 kostenlosen Interrail-Tickets bewerben. Diese Fahrkarten ermöglichen einen Monat lang kostenlose Bahnreisen durch vier Länder der Union. Vertreter der EU-Kommission erläuterten Details des vor Monaten angekündigten Projekts. In der ersten Runde wählt eine Jury 15 000 Gewinner aus. Diese können dann mit einem sogenannten Travel-Pass im Sommer 30 Tage lang per Zug durch vier EU-Staaten reisen. Die Ziele müssen vorab genannt werden. Reiseabschnitte mit Bus oder Fähre sind möglich.mehr...

Essen/Gütersloh. Sturmböen haben in der Nacht zum Dienstag zwischen Essen und Gelsenkirchen einen Baum auf Bahngleise der Linien RE2, RE42 und S2 geweht. 100 Fahrgäste eines Regionalexpresses mussten am Morgen auf offener Strecke in einen Ersatzzug umsteigen. Wenig später war ein Gleis wieder frei. Reparaturarbeiten an einem zweiten Gleis und einer beschädigten Oberleitung sollten aber noch bis mittags dauern, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Wegen der Störung kam es zu Ausfällen und Umleitungen. Als Ersatz fuhren ein Bus und mehrere Taxis.mehr...

Düsseldorf. Wegen eines Reisetrolleys, in dem sich ein Staubsauger und Kleidungsstücke befanden, sind am Düsseldorfer Hauptbahnhof Bombenentschärfer angerückt. Sie röntgen das Gepäckstück und gaben Entwarnung, wie es von der Bundespolizei hieß. Zuvor hatte auch ein Sprengstoffspürhund nichts Verdächtiges finden können. Der Trolley war am Montagabend in einer Parfümerie unterhalb der Bahnsteige entdeckt worden. Zwei Gleise wurden daraufhin gesperrt. Später ergab eine Video-Auswertung, dass ein Mann das Gepäckstück abgestellt hatte. Der Einsatz dauerte rund eine dreiviertel Stunde bis etwa 20.30 Uhr.mehr...

Wuppertal. Wegen einer elektronischen Störung am Bahn-Stellwerk in Wuppertal müssen NRW-Bahnreisende am Montagmorgen auf den Strecken über Wuppertal noch bis circa 8 Uhr mit Verspätungen rechnen. Wie ein Sprecher der Bahn in Berlin mitteilte, habe eine Stellwerksstörung den Bahnverkehr am frühen Morgen zwischen 5.30 und 6.20 Uhr ins Stocken gebracht. Mittlerweile sei das Problem zwar wieder behoben, die Zugtaktung sei jedoch durcheinandergekommen und könne weiterhin für Verspätungen sorgen.mehr...

Essen. Nach sechsmonatiger Unterbrechung wegen Bergschäden hat die wichtige Pendlerlinie S6 zwischen Essen und Köln am frühen Montagmorgen wieder ihren durchgängigen Betrieb aufgenommen. Das teilte ein Bahn-Sprecher am Morgen auf dpa-Nachfrage mit. Der erste Zug in Richtung Köln habe gegen 4.28 Uhr den Essener Hauptbahnhof verlassen. Die Strecke war seit dem 18. Oktober 2017 zwischen dem Essener Hauptbahnhof und der Haltestelle Kettwig gesperrt gewesen. Zur Überbrückung hatte die Bahn auf dem Abschnitt Busse eingesetzt.mehr...

Paris. Eisenbahner haben am Wochenende wieder weite Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahmgelegt. Allein die Hälfte der Verbindungen mit TGV-Hochgeschwindigkeitszügen entfiel, wie die staatliche Bahngesellschaft mitteilte. Betroffen waren demnach auch direkte Verbindungen nach Deutschland, die meisten Züge ins Nachbarland verkehrten aber. Laut Einschätzung des SNCF-Managements hat sich damit die Lage für die Reisenden im Vergleich zu vorhergehenden Streikphasen insgesamt deutlich verbessert.mehr...

München. Die Spitze eines gut 400 Meter langen Güterzugs ist in München entgleist. Der Zug sollte Container und Auflieger nach Bremerhaven bringen. Doch kurz nach dem Start in der Nacht zum Samstag sprangen die Lokomotive und die ersten beiden Waggons aus den Schienen. Dabei entstand nach Angaben der Bundespolizei ein Millionenschaden, doch wurde niemand verletzt. Wegen des Unfalls wurde der Streckenabschnitt zwischen München und Mühldorf gesperrt. Die Bahn rechnete damit, dass die Sperrungen noch bis Dienstag dauern werden.mehr...

Schlaglichter

28.04.2018

Güterzug entgleist in München

München. Die Spitze eines gut 400 Meter langen Güterzugs ist in München entgleist. Der Zug sollte Container und Auflieger nach Bremerhaven bringen. Doch kurz nach dem Start in der Nacht zum Samstag sprangen die Lokomotive und die ersten beiden Waggons aus den Schienen. Dabei entstand nach Angaben der Bundespolizei ein Millionenschaden, doch wurde niemand verletzt. Das Unglück geschah am Umschlagbahnhof München-Riem. Dabei wurden vier Gleise erheblich beschädigt, außerdem die Lok und die beiden entgleisten Waggons.mehr...

Berlin. Im März sind nur drei Viertel der Fernzüge der Deutschen Bahn ohne größere Verspätung ans Ziel gekommen. Damit sackte das Pünktlichkeitsniveau im Fernverkehr seit Jahresbeginn weiter ab. Im Januar hatte es noch bei 82 Prozent gelegen, im Februar bei 80,4 Prozent, im März nun bei 75,3 Prozent, wie aus der monatlichen Bahn-Statistik zur Pünktlichkeitsentwicklung hervorgeht. Als Ursachen gibt das Unternehmen Großstörungen auf den Hauptstrecken sowie den erneuten Wintereinbruch im Norden und Osten Deutschlands an.mehr...

München. Ein Güterzug ist auf dem Weg an die Nordsee in München entgleist. Der Unfall verursachte nach Angaben der Bundespolizei einen Millionenschaden, verletzt wurde niemand. Das Unglück geschah kurz nach Mitternacht beim Umschlagbahnhof München-Riem. Dabei wurden vier Gleise erheblich beschädigt, außerdem die Lok und die beiden entgleisten Waggons. Ein Oberleitungsmast wurde aus der Verankerung gerissen, die Oberleitung wurde auf einer Länge von bis zu 80 Metern heruntergerissen. Ziel des mit Containern beladenen Zuges war Bremerhaven.mehr...

München. Ein Güterzug ist auf dem Weg an die Nordsee in München entgleist. Der Unfall verursachte nach Angaben der Bundespolizei in der Nacht zu Samstag einen Millionenschaden. Verletzt wurde niemand.mehr...

Schlaglichter

27.04.2018

Güterzug reißt Kinderwagen mit

Rosenheim. Einen Kinderwagen hat ein durchfahrender Güterzug auf dem Bahnhof von Rosenheim mitgerissen. Der Kinderwagen sei völlig zerstört worden, berichtet die Bundespolizei. Die Mutter hatte ihr Kind zum Glück kurz zuvor aus dem Wagen genommen und an der Hand gehalten. Bundespolizisten betreuten die schockierte Frau. Schon der Luftsog, der entsteht, wenn ein Zug schnell vorbeifährt, könne gefährlich werden, warnt die Bundespolizei. Fahrgäste sollten stets hinter der weißen Sicherheitslinie auf den Zug warten. Einen Kinderwagen sollte man festhalten, oder die Bremse eingelegen.mehr...

Köln. Die Bahn zeigt sich nach der Hälfte der Bauarbeiten zwischen Köln und Düsseldorf zufrieden. „Es ist bislang gut gelaufen, auch wenn wir wissen, dass wir den Kunden viel zumuten“, sagte ein Bahn-Sprecher bei einer Baustellenbesichtigung am Donnerstag. Der Zeitplan werde eingehalten.mehr...

Dessau-Roßlau. Wegen einer defekten Oberleitung haben 27 Fahrgäste in Sachsen-Anhalt stundenlang in einem Regionalzug ausharren müssen. Der Zug war mittags auf offener Strecke in einem kaum zugänglichen Waldstück bei Dessau-Roßlau liegengeblieben. Wegen des unwegsamen Geländes konnten die Reisenden nicht herausgeholt werden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn versorgten die Betroffenen mit Essen und Getränken. Erst am späten Nachmittag schleppte eine Hilfslok mit Dieselmotor den Zug dann nach Dessau.mehr...

Stadtallendorf. Ein fünf Monate altes Baby ist am Wochenende ohne seine Mutter im Zug von Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) nach Kassel gefahren. Die 19-jährige Mutter hatte ihre im Kinderwagen liegende Tochter in den Zug gestellt und war noch einmal auf den Bahnsteig hinaus gegangen, wie die Bundespolizei mitteilte. Während sie sich draußen aufhielt, schlossen sich die Türen und der Zug fuhr ab. Zwei Reisende und ein Zugbegleiter nahmen sich des Säuglings an und verständigten die Bundespolizei. Mit dem nachfolgenden Zug traf auch die Mama in Kassel ein.mehr...

Berlin. Sie lassen Züge leiser rattern: Lärmmindernde Bremsbeläge sind nach Bahn-Angaben inzwischen in gut 70 Prozent der konzerneigenen Güterwagen eingebaut. Ende 2020 soll der komplette Fuhrpark umgerüstet sein, wie das Bundesunternehmen in Berlin bekräftigte. Um mehr Verkehr auf die grüne Schiene zu bringen, sei die Akzeptanz der Anwohner nötig, sagte Andreas Gehlhaar, der Bahn-Lärmschutzbeauftragte. „Auch deshalb werden wir unser Versprechen einlösen, den Schienenlärm bis 2020 zu halbieren.“mehr...

Paris. Streiks bei der französischen Bahn und der Fluggesellschaft Air France haben am Montag erneut Pendler und Reisende beeinträchtigt. Im Bahnverkehr in Frankreich fielen allerdings etwas weniger Züge aus als an den vorherigen Streiktagen vergangene Woche. Trotzdem fuhren laut Ankündigung des Bahnbetreibers SNCF im Durchschnitt nur zwei von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Die französische Fluggesellschaft Air France strich etwa ein Viertel ihrer Verbindungen. Auch für Dienstag sind Streiks angekündigt.mehr...

Wuppertal. Bei Pendlern in Nordrhein-Westfalen ist zu Wochenbeginn Geduld gefragt gewesen. Wegen zwei Unfällen waren am Montagmorgen die Autobahnen 40 bei Essen und die 44 bei Warburg für einige Stunden gesperrt. Außerdem habe es Ausfälle von Zügen im Raum Wuppertal gegeben, teilte die Deutsche Bahn mit. Wegen einer Weichenstörung kam es demnach für zwei Stunden zu Problemen. Diese seien mittlerweile behoben. Verspätungen seien jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen, sagte eine Sprecherin.mehr...

Kaarst. Am Bahn-Haltepunkt Holzbüttgen in Kaarst ist am Sonntag ein 23 Jahre alter Radfahrer von einem einfahrenden Zug erfasst worden. Er wurde weggeschleudert, erlitt aber nach ersten Erkenntnissen keine schweren Verletzungen, wie die Feuerwehr Kaarst berichtete. Er kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der Mann hatte nach Aussagen eines Feuerwehrsprechers Warnlampen und einen Signalton ignoriert und mitsamt Fahrrad ein Fußgängergitter durchquert, als er von der Bahn touchiert wurde. Weitere Verletzte gab es nicht.mehr...

Köln. Ein technisches Problem an einem Stellwerk hat am Samstag den kompletten Zugbetrieb am Kölner Hauptbahnhof für eine Stunde lahmgelegt. Der Fernverkehr wurde umgeleitet, Nutzer des Regionalverkehrs mussten warten oder auf Straßen- und U-Bahnen ausweichen, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Aus Sicherheitsgründen durften Züge weder einfahren noch in dem Bahnhof halten. Zwar habe ein Techniker am Mittag die Störung beheben können, Bahnfahrer in Köln müssen nach Angaben der Sprecherin jedoch im Laufe des Samstags weiterhin mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.mehr...

Rastatt/Berlin. Der Einbruch der Bahn-Tunnelbaustelle in Rastatt und die folgende Sperrung der Rheintalbahn haben nach einer Studie einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursacht.mehr...

Schlaglichter

20.04.2018

Weltkriegsbombe in Berlin entschärft

Berlin. Eine in der Berliner Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Sprengmeistern gelang es innerhalb kurzer Zeit, den Zünder des Blindgängers vom Sprengkörper zu entfernen und unschädlich zu machen. Die britische 500-Kilo-Bombe war vor einigen Tagen bei Bauarbeiten entdeckt worden. Vor ihrer Entschärfung mussten am Morgen etwa 10 000 Menschen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Mehrere S-Bahn-Linien waren unterbrochen, Fernzüge wurden umgeleitet.mehr...

Berlin/Stuttgart. Noch müssen Züge selten wegen Überfüllung geräumt werden. Das soll so bleiben, wenn einmal doppelt so viele Menschen mit ICE und Intercity fahren, wie es der Bund anstrebt. Die Bahn macht dazu einen Plan.mehr...

Berlin/Stuttgart. Die Deutsche Bahn würde das Projekt Stuttgart 21 aus heutiger Sicht nicht noch einmal angehen. „Mit dem Wissen von heute würde man das Projekt nicht mehr bauen“, sagte Vorstandschef Richard Lutz im Verkehrsausschuss des Bundestags, wie die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtete.mehr...

Salzburg. Mehr als 50 Fahrgäste sind am frühen Morgen bei einem Zugunglück am Salzburger Hauptbahnhof verletzt worden. Schwere Verletzungen gab es nicht, teilten die Einsatzkräfte mit. Zwei Nachtzüge waren nach Angaben der Österreichischen Bundesbahnen zusammengestoßen. Eine Rangierlok sollte Waggons des Nachtzugs aus Venedig mit Waggons eines sogenannten Nightjets aus Zürich koppeln, als es zu der Kollision kam. Ob ein technisches Problem oder menschliches Versagen den Aufprall verursachte, ist noch nicht klar.mehr...

Berlin. Im Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die Polizei eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Berlin. In Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.mehr...

Salzburg. Zwei Nachtzüge prallen in Salzburg aufeinander, es gibt viele Leichtverletzte. Eine Frau muss nach einem Milzriss operiert werden. Informationen zur Unglücksursache gibt es zunächst nicht.mehr...

Salzburg. Bei einem Zugunglück am Hauptbahnhof von Salzburg sind am Morgen nach Medienberichten Dutzende Menschen verletzt worden. Betroffen seien 35 bis 40 Menschen, Schwerverletzte gebe es aber nicht, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Bahn- und Polizeisprecher. Zwei Personenzüge seien zusammengestoßen, schrieb der Sender Antenne Salzburg auf Twitter. Wie es weiter hieß, war ein Triebwagen auf einen sogenannten Railjet aufgefahren, der von Zürich nach Wien unterwegs war. Über die Unglücksursache könne man zurzeit noch keine Angaben machen, hieß es.mehr...

Salzburg. Bei einem Zugunglück am Hauptbahnhof in Salzburg sind am Morgen nach Medienberichten mindestens 20 Menschen verletzt worden. Zwei Personenzüge seien zusammengestoßen, twitterte Antenne Salzburg. Nach Angaben der Nachrichtenseite Salzburg24 seien Rettungskräfte im Großeinsatz auf dem Bahnhof. Wie es hieß, war ein Triebwagen auf einen Railjet, der von Zürich nach Wien unterwegs war, aufgefahren.mehr...

Berlin. Dass ein ganzer Stadtteil quasi komplett stillsteht, kommt in Berlin auch nicht so oft vor. Jetzt ist genau das passiert. Der Grund ist mehr als 70 Jahre alt - und war trotzdem bis jetzt gefährlich. Ein Sprengmeister dazu: „Ich lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter.“mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn will noch mehr Menschen für die Schiene gewinnen und denkt nach Angaben ihres Chefs Richard Lutz über einen weiteren Ausbau der Kapazitäten nach. In den nächsten Jahren kämen viele neue Züge hinzu - vor allem neue ICE4. Die Kosten lägen bei rund sechs Milliarden Euro. Der Vorstand diskutiere gerade, die Kapazitäten weiter auszubauen, auf besonders frequentierten Strecken auch durch längere Züge, sagte Lutz dem „Handelsblatt“. Demnach könnten mehr als 900 Fahrgäste in einem solchen Zug Platz haben.mehr...

Paris. Französische Eisenbahner haben mit ihrem Streik gegen die Reform der Staatsbahn SNCF erneut große Teile des Zugverkehrs lahmgelegt. Zwar ist die Beteiligung an den Protestaktionen inzwischen deutlich niedriger als zu Beginn der Streikwelle, trotzdem fielen laut Ankündigung der SNCF etwa zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus. Auch Fernverbindungen nach Deutschland wurden gestrichen. Im französischen Regionalverkehr fuhren wie schon am Vortag durchschnittlich zwei von fünf Zügen. Es war bereits der achte Streiktag seit Anfang April.mehr...

Welver. Ein 20-Jähriger ist in Welver (Kreis Soest) von einem Bau- und Reparaturzug erfasst worden und gestorben. Der junge Mann aus Soest hatte sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei auf den Gleisen aufgehalten, als der Zug am frühen Sonntagmorgen durch den Bahnhof im Ortsteil Borgeln fuhr. Dabei erlitt der 20-Jährige so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort starb. Die Polizei versucht nun zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.mehr...

Palma de Mallorca. Madison-Weltmeister Roger Kluge aus Cottbus hat zusammen mit seinem Berliner Partner Henning Bommel beim Finale der Sixday-Serie in der Palma-Arena auf Mallorca Platz drei belegt.mehr...

Erfurt. Auf dem Güterbahnhof in Erfurt ist ein 24 Jahre alter Mann durch einen Stromschlag sehr schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben war er in angetrunkenem Zustand auf einen dort stehenden Waggon geklettert und in den Bereich der Fahrstromleitung geraten. Durch den Stromschlag geriet seine Kleidung in Brand. Der junge Mann stürzte vom Wagen. Ein Zeuge, der den Lichtbogen an der Leitung gesehen hatte, löschte die Flammen und alarmierte die Rettungskräfte. Fahrstromleitungen im Bahnverkehr stehen unter einer Spannung von 15 000 Volt.mehr...

Berlin. Im Fernverkehr kann die Deutsche Bahn ihre Züge allein durch schnelleres Fahren oft nicht pünktlicher machen. Einen Versuch, verlorene Zeit über sehr hohe Geschwindigkeiten auf den Strecken wieder hereinzuholen, stellte sie im Januar nach drei Monaten wieder ein.mehr...