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Autonomie

Autonomie

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Erneut gehen Hunderttausende Separatisten auf die Straße, um eine Trennung von Spanien zu fordern. Der katalanische Regionalpräsident gießt derweil Öl ins Feuer.

Das juristische Ringen um seine Auslieferung nach Spanien hatte den Separatistenführer monatelang in Deutschland festgehalten. Nun will er von Belgien aus weiter für die Unabhängigkeit kämpfen.

Spanien will Puidgemont nun doch nicht haben. Die Justiz in Madrid verzichtet auf die Auslieferung des katalanischen Separatistenchefs. Die Sache ist für Deutschland damit eigentlich erledigt. Doch der

Nächster Schritt im Fall Puigdemont: Der Generalstaatsanwalt in Schleswig muss die Auslieferung des katalanischen Politikers noch billigen. Das gilt als Formsache, nachdem das Oberlandesgericht den Weg geebnet hat.

Schleswig-Holsteins Oberlandesgericht sagt Ja zur Auslieferung des katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont. Doch vorerst bleibt er weiter in Deutschland - und prüft weitere Schritte.

Im Fall Puigdemont lässt Schleswig-Holsteins Generalstaatsanwaltschaft nicht locker. Sie hat die Auslieferung des katalanischen Separatistenführers beantragt und will ihn auch wieder hinter Gittern sehen.

Spaniens Justiz wirft dem katalanischen Separatistenführer Puigdemont, der in Deutschland ist, die Anstiftung einer Rebellion vor. Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig geht davon aus, dass er deswegen

Die Hoffnung währte nur kurz: Kataloniens neuer starker Mann Quim Torra hat zwar die spanische Regierung um Dialog gebeten - provoziert sie aber gleich wieder mit umstrittenen Minister-Ernennungen. Barcelona

Vier Mal hat das Parlament von Katalonien vergeblich versucht, einen neuen Regionalchef zu wählen - im fünften Anlauf hat es geklappt. Das liegt vor allem daran, dass Quim Torra juristisch nicht vorbelastet ist.

Katalonien könnte nach langer Zwangsverwaltung wieder eine reguläre Regierung bekommen. Denn Separatistenführer Puigdemont lässt einem unbekannten Kandidaten den Vortritt. Die Fäden dürfte er dennoch

Der von der spanischen Justiz gesuchte katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont hat auf seine erneute Kandidatur als Regionalpräsident verzichtet.

Der Konflikt um Katalonien nimmt kein Ende. Die Separatisten der spanischen Region müssen einen neuen Rückschlag hinnehmen. Die Regierungsbildung zieht sich seit Monaten hin. Und die Uhr tickt bedrohlich,

Die katalanischen Separatisten geben nicht auf: Sie halten an ihrem Chef Carles Puigdemont fest und wollen erneut versuchen, ihn zum Regionalpräsidenten zu machen. Es gibt eine Deadline. Und Gründe, skeptisch zu sein.

Der letzte große bewaffnete Aufstand in Westeuropa ist beendet: Sieben Jahre nach Verkündung des Gewaltverzichts löst sich die baskische Separatistenorganisation ETA auf. Was bleibt, ist die Erinnerung

Lange hatten Politiker und Opferverbände auf eine öffentliche Entschuldigung der ETA für ihre blutigen Anschläge gewartet - nun tat die Separatistenorganisation auch diesen letzten Schritt vor ihrer Auflösung.

Hunderttausende Menschen haben von der Justiz in Spanien die Freilassung der hinter Gittern sitzenden katalanischen Separatisten-Führer gefordert.