Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Ausstellung

Überraschend bunt ist die Ausstellung „Roland Topor. Panoptikum“ im Museum Folkwang in Essen – hat der französische Zeichner, Illustrator, Schriftsteller und Schauspieler doch teils verstörende Schreckens-Szenen

Schon vor der Verhüllung von Schloss Strünkede gab es Kritik – von Brautpaaren. Auch Ivonne und Michael Althoff (43 und 46) hatten sich ihre Hochzeitsfotos vor einer anderen Kulisse vorgestellt. Aber

Wer die farbenfrohe Ausstellung von Kunst-Jungstar Leon Löwentraut im Osthaus Museum in Hagen besichtigt (bis 5.8.), findet noch bis Sonntag (24.6.)im Obergeschoss des Hagener Museums das Kontrastprogramm.

Josef Albers war ein Künstler, der „Augen öffnen“ wollte. Und der „frei für Neues“ war, so Heinz Liesbrock Leiter des „Josef Albers Museum Quadrat Bottrop“ und Kurator der großen Ausstellung „Josef Albers.

Das Virtual-Reality Projekt „Enter Stage 0“ der Fachhochschule Dortmund (FH) entführt im U mit VR-Brille und Kopfhörern in fremde Welten. Im Medienlabor erforscht die FH neue Möglichkeiten, virtuell Geschichten

Das Museum Küppersmühle zeigt ein dunkles „Kunst und Kohle“-Finale. Auf den massiven Stahlblechen haben die Steine Spuren hinterlassen: Immer tiefer hängen sie an Drahtseilen entlang einer Kratzspurenkurve.

Das Osthaus-Museum in Hagen beschert dem jungen Künstler Leon Löwentraut seine erste Ausstellung auf musealem Parkett. Dass er ein Darling des Feuilletons wäre, kann man nicht behaupten. Aber er verkauft

Die „Fix und Foxi“-Ausstellung auf Schloss Oberhausen besteht vor allem aus dem Nachlass des verstorbenen Zeichners Rolf Kauka, die seit 2014 Stefan Piëch gehört. Der Neffe des prominenten Managers Ferdinand

Über Generationen haben Rolf Kaukas Charaktere aus Fuxholzen Kindern und Erwachsenen ein deutsches Pendant zu Disneys „Mickey Maus“ beschert – Weihnachten 2010 erschien das vorerst letzte Heft. Im Schloss

Zu den 17 „Kunst und Kohle“-Ausstellungen und der Riesenschau auf Zollverein zum Ende des Steinkohlenbergbaus kommt ab Dienstag eine Foto-Schau im Bergbau-Museum Bochum. Damit einen eigenen Schwerpunkt

Reinhold Messner, der alle Achttausender bezwungen hat, präsentierte am Donnerstag im Gasometer Oberhausen die „vierte Dimension“ der Weltberge. Sein Vortrag war überraschend selbstkritisch.

Was haben Kölner Bier, die Bibel und ein Plakat der Bielefelder Philharmonie gemeinsam? Alle drei haben den „Red Dot Design Award“, den international angesehenen Preis für Kommunikationsdesign, gewonnen.

Das letzte große Gemälde, das Emil Schumacher kurz vor seinem Tod schuf, heißt „Paseo“. Es zeigt ein Rad – ein Symbol, das ihn zeitlebens beschäftigte.

Zum Ende des Steinkohlenbergbaus in diesem Jahr haben sich 17 Ruhr-Kunst-Museen zu einem einzigartigen Projekt zusammengeschlossen: Sie präsentieren alle bis Herbst Ausstellungen zum Thema „Kunst und

Das spektakulärste Projekt der 17 „Kunst und Kohle“-Ausstellungen in den Ruhr-Kunst-Museen ist die Verhüllung des barocken Wasserschlosses Strünkede in Herne. Und dieses Kunstwerk ist auch bei freiem

Es ist nicht leicht, das Schloss Strünkede in Herne zu verhüllen. Probleme macht vor allem der Wassergraben. Die Monteure der Firma Argesmart, die schon 2017 ein ganz ähnliches Kunstwerk bei der documenta

Die Dortmunder Ausstellung zu „Kunst und Kohle“ ist interaktiv und vielfältig. Naive Malerei der Bergleute, die Gründungsdirektorin Leonie Rygers gesammelt hat, steht zeitgenössischer Kunst gegenüber.

Die Riesenausstellung von Ruhr-Museum Essen und dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum zeigt eindrucksvoll die Geschichte des „schwarzen Goldes“. Die Besucher der Schau gehen in der Mischanlage der Kokerei

Die Kohle hat Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zusammengebracht. „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“ verdeutlicht das. Michael Farrenkopf, Leiter des Montanhistorischen Dokumentationszentrums

Die optische Gestaltung von Produkten hat inzwischen einen hohen Stellenwert – Pionier war Peter Behrens. Das Werk des Architekten ist in der Dauerausstellung „Kunst und Technik“ zu sehen und auch politisch interessant.

In ihren „Wunderkammern“ haben die Fürsten der der frühen Neuzeit Wertvolles, Seltenes und Fremdes gesammelt. In der gleichnamigen Ausstellung erzählt das Emschertal-Museum Herne die Geschichte seiner Sammlung.

Das Thema ist in aller Munde: Energiewende. Auch in Oberhausen ist der Dauerbrenner präsent. Eine Ausstellung im LVR-Industriemuseum erklärt, wie sich die Region verändert hat und blickt in die Zukunft.

Wohin im April 2018? Wir nennen die zehn Höhepunkte für Kunst- und Kulturfreude aus ganz persönlicher Sicht. Nicht verpassen: die beiden Blockbuster-Ausstellungen auf Zollverein in Essen und in Münster.

Otmar Alt – ist das nicht der Schöpfer dieser bunten Fantasie-Wesen? Der Herr der Heiterkeit? Der Garant für gute Laune? Stimmt alles. Aber der Künstler hat sich auch dem Glauben gestellt.

Das NRW-Forum in Düsseldorf huldigt dem belegten Teigfladen als jüngstem Weltkulturerbe mit skurrilen Arbeiten von zwei Dutzend Künstlern. Neben internationalen Künstlern warauch ein Dortmunder dabei.

Die kleinen Figuren kehren zurück in den Maximilianpark. In diesem Jahr gibt es mehrere Welten zu erkunden. In den Osterferien führt ein besonderes Angebot die Kinder in die Dunkelheit.

Das LWL-Industriemuseum Zeche Hannover beleuchtet die Erinnerungskultur und geht der Frage auf den Grund, wo Heimatstolz endet und gezieltes Marketing beginnt.

Eine höchst originelle Ausstellung im Archäologie-Museum Herne zeigt „Irrtümer und Fälschungen der Archäologie“. Das muss den Wissenschaftlern nicht peinlich sein. Oder etwa doch?

Das Matterhorn steht Kopf im Gasometer Oberhausen. Die riesige schwebende Skulptur ist das Schaustück der neuen Ausstellung „Der Berg ruft“. Und die ist noch besser als die vorherige „Wunder der Natur“.

Der Essener Wolfgang Neukirchner war ein Tausendsassa: Er schrieb Lieder wie „Blau, blau blau blüht der Enzian“. Im Rundeindicker auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen sind jetzt Ruhrgebiet-Fotos

Das größte bekannte Kohlestück des Ruhrgebiets ist im Ruhr Museum eingetroffen. Ab dem 27. April ist es das Herzstück einer neuen Ausstellung. Die Besucher können 1200 Exponate entdecken.

Zeche Zollverein zeigt bis 4. März die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“. Sie überzeugt durch Aktualität und überrascht mit ihrem Aufbau.

Trotzige Rotznasen und eine Selbstmörderin – „Das Kind in der Kunst“ im Kunstmuseum Mülheim zeigt revolutionäre Zeichnungen. Und dass Künstler vor 100 Jahren plötzlich wie Kinder malten.

Vor etwa 200 Jahren begann die Zeit der deutschen Auswanderungen nach Amerika. Die Emigranten erhofften sich dort ein besseres Leben mit guter Arbeit, mehr Geld und Freiheit. Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk

Wie ein Streifzug durch die Stilepochen der Malerei ist der Blick auf die Geburts- und Todestage der berühmten Künstler in diesem Jahr. Gefeiert werden Vertreter des Dadaismus genauso wie Expressionisten

Mit der Foto-Ausstellung von Josef Stoffels holt sich das Ruhr Museum eine ausführliche Dokumentation über die Zeit der Ruhrgebiets-Zechen ins Haus. Und nicht nur die Fotos begeistern.

Ein Künstler muss nicht unbedingt selbstverliebt sein, wenn er sich oft selbst malt. Das haben auch Rembrandt und van Gogh getan. Und an diesen Vorbildern aus der Kunstgeschichte orientiert sich der Wuppertaler

Die Ausstellung „Shoot! Shoot! Shoot! erzählt mit 200 Fotos, wie die Stars früher feierten und macht dadurch Geschichte greifbar. Es ist aber nicht das erste Mal, dass diese Bilder zu sehen sind.

In Andreas Achenbachs „Einschiffung bei Sturm“ toben die Naturgewalten. Hoch schlägt die Gischt empor. Bis zur Reling des in offener See ankernden Segelschiffs. Das Rahsegel für Stürme ist schon gehisst.

Eine späte Wiederentdeckung: Drei Jahre alt war Rosemarie Koczÿ, Tochter einer jüdischen Familie in Recklinghausen, als die Nazis sie 1942 in eine Außenstelle des Konzentrationslagers Dachau verschleppten.