Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und Polizei

Dortmund. In Dortmund ist es bei Demonstrationen gegen Rechtsextremisten am Samstag zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei gekommen. Mehrere kleine Gruppen seien auf die Sperrstellen der Beamten zugelaufen, um diese zu überwinden, wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage mitteilte. Das linksautonome Bündnis „BlockaDO“ sei bislang mit rund 2000 Teilnehmern vertreten.

Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und Polizei

Polizisten stehen im Westpark. Foto: Marcel Kusch

Etwa 300 Rechtsextremisten hatten sich zunächst am Hauptbahnhof versammelt, bevor sie zu ihrer Demonstrationsroute aufbrachen. Die Polizei rechnete vermehrt mit Unruhen durch Linksautonome, die den Demonstrationszug der Rechtsextremisten stören wollen. Auch Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, erwartet die „bekannten Laufspielchen“ der Linken und Druck auf die Kontrollstellen der Polizei.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden am Samstag den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Nordrhein-Westfalen setzt damit eine Vorgabe des Auswärtigen Amtes in Berlin durch. Demnach dürfen ausländische Amtsträger drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Samstagnachmittag in Köln gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren.mehr...

Wilnsdorf. Eine 81-Jährige ist am Samstagmorgen mit ihrem Auto im Siegerland in eine Gruppe von Motorradfahrern gefahren. Dabei wurden zwei Männer schwer verletzt. Nach Polizeiangaben kam die Frau aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn der Bundesstraße 54 bei Siegen ab und fuhr mit ihrem Wagen ungebremst in die Gruppe mit fünf Motorrädern und Fahrern, die an einer Bushaltestelle standen. Die Seniorin kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.mehr...

Bottrop. Im nordwestlichen Ruhrgebiet hat am Freitagabend die Erde gewackelt. Nach Angaben des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen hatte das Beben eine Stärke von 2,7. Demnach lag das Epizentrum bei Bottrop-Kirchhellen. Auch Anwohner in Oberhausen berichteten von klirrenden Gläsern und erzitternden Möbeln. Über Gebäudeschäden gab es zunächst keine Meldungen. Wegen der geringen Tiefe des Bebens ging der Geologische Dienst davon aus, dass der Bergbau die Erschütterungen ausgelöst hat.mehr...