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Auf dem Wackelband gehen

06.04.2018
Auf dem Wackelband gehen

Theodor Brockmann und Jürgen Lüdiger balancieren auf den Gurten.klein © Foto: Michael Klein

Dorsten. Theodor Brockmann und Jürgen Lüdiger aus Östrich üben in ihrer Freizeit eine interessante Sportart aus: Slacklinen (ausgesprochen: Släckleinen). Ab nächste Woche wollen sie jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr im Dorstener Freizeitpark Maria Lindenhof Kindern und Erwachsenen zeigen, was das ist. Wer will, kann also mitmachen.

Dabei läuft man auf einem etwa fünf Zentimeter breiten Band, das bis zu 20 Meter lang ist. Eigentlich ist es das Band, das Möbelpacker benutzen, um die Möbel in großen Umzugswagen festzuschnallen. Weil man das so schön spannen kann, haben Leute das einfach mal zwischen zwei Bäumen festgemacht und versucht, darauf zu gehen. Und das ist ganz schön schwierig. Das Band wackelt nämlich sehr. Aber der Gurt ist nicht sehr hoch angebracht, sondern nur ungefähr einen halben Meter über dem Boden: Wenn man runter springen muss, dann passiert nichts. Das große Ziel ist es, zu balancieren – und dabei nicht herunterzufallen. Und um sich zu helfen, können diejenigen, die gerade nicht balancieren, der Person auf dem Band die Hand geben und sie festhalten. Ein Tipp: Um die Balance zu halten, streckt man am besten die Arme zu beiden Seiten aus und konzentriert sich auf das Band.

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