Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Audi schickt E-Tron Vision Gran Turismo ins Rennen

Ingolstadt. Die Formel E ist der Stresstest für jeden elektrisch betriebenen Sportwagen. Audi bringt nun den E-Tron Vision Gran Turismo an den Start. Von dem Vorhaben soll später der E-Tron als Serienmodell profitieren.

Audi schickt E-Tron Vision Gran Turismo ins Rennen

Elektrorenner: Der Audi E-Tron Vision Gran Turismo soll im Rahmen der Formel E als Renntaxi zum Einsatz kommen. Foto: Audi AG

Aus der Virtualität auf die Straße: Audi baut einen elektrischen Supersportwagen und stimmt Kunden mit dem E-Tron Vision Gran Turismo auf das erste Serienmodell mit Akku-Antrieb ein.

Ursprünglich als virtueller Rennwagen für das Simulationsspiel Gran Turismo entwickelt und nun als Einzelstück gebaut, soll er vom kommenden Wochenende an als Renntaxi bei der Formel E eingesetzt werden, teilte der Hersteller mit.

Fahrwerk und Lenkung stammen zwar von aktuellen Rennwagen der Bayern, und die Kohlefaser-Karosserie ist eigens für den Sportwagen entworfen worden. Doch die drei 200 kW starken E-Motoren und die 60 kWh großen Lithium-Ionen-Akkus werden so auch in dem zum Jahreswechsel geplanten Audi E-Tron zum Einsatz kommen, bestätigte ein Ingenieur.

Allerdings hat Audi die Komponenten für den Rennwagen etwas mehr auf Performance getrimmt und so Fahrleistungen ermöglicht, die bei den Bayern kein Serienmodell erreicht: Mit 600 kW/825 PS beschleunige das Einzelstück in weniger als 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Spitzentempo sei dagegen auf 225 km/h limitiert.

Während im Straßenbetrieb mit den Akkus bis zu 600 Kilometer Reichweite möglich sein sollen, schrumpft der Aktionsradius auf der Rennstrecke dramatisch: „Wir sind schon froh, wenn wir ein paar Dutzend Runden schaffen“, sagte ein Ingenieur.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Sommer, Sonne, Sonnenschein: So schön gutes Wetter auch ist - wenn Fahrer am Steuer sitzen, können Sonnenstrahlen blenden. Das ist nicht nur nervig, sondern kann im Straßenverkehr auch gefährlich werden. Eine Sonnenbrille kann helfen - wenn Fahrer ein paar Dinge beachten.mehr...

Frankfurt/Main. Bei hohen Temperaturen heizt sich der Innenraum eines Autos auf. Die Klimaanlage kann in solchen Situationen helfen. Doch wer es mit der Kühlung übertreibt, riskiert eine Erkältung.mehr...

München. Auf deutschen Straßen geht es nicht immer gentlemanlike zu. So kommt es vor, dass sich Verkehrsteilnehmer beleidigen, bedrängen oder ausbremsen. Ein solches Verhalten verstößt zwar gegen die Straßenverkehrsordnung, ist aber kein Beweis für eine fehlende Fahreignung.mehr...