Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Auch Barenboim und Staatskapelle geben Echos zurück

Berlin.

Aus Protest gegen die Auszeichnung der umstrittenen Rapper Kollegah und Farid Bang gibt jetzt auch der Dirigent Daniel Barenboim seine Echos zurück. Er habe sich gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin und dem West-Eastern Divan Orchestra zu diesem Schritt entschlossen, teilte der 75-jährige Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden mit. Das Album der beiden Rapper sei eindeutig antisemitisch, frauen- und schwulenfeindlich und allgemein menschenverachtend, so Barenboim, der selbst Jude ist.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundesjustizministerin Katarina Barley hat in der Bamf-Affäre angeregt, Asylbescheide bundesweit stichprobenartig zu überprüfen. Dies könnte helfen, Vertrauen wiederherzustellen, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Ein Generalverdacht gegen alle mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Nach fast 120 Jahren zieht der Deutsche Wetterdienst seine Beobachter von der Zugspitze ab. Maschinen sollen weitgehend die Arbeit auf Deutschlands höchstgelegenem Arbeitsplatz übernehmen - der sogar zwei Meter höher liegt als der 2962 Meter hohe Zugspitzgipfel. Denn die Wetterstation ist seit ihren Anfängen im Jahr 1900 in einem hölzernen Turm untergebracht. Die Automatisierung schreite seit Längerem voran, sagt DWD-Sprecher Uwe Kirsche. Schon jetzt leiten Thermometer und Luftdruckmesser an den DWD-Wetterstationen ihre Daten digital weiter.mehr...

Berlin. Der Versand eines Briefes könnte im kommenden Jahr teurer werden. Nach Informationen der „BamS“ gibt es bei der Post Erwägungen, das Porto für den Standardbrief um 10 auf 80 Cent anzuheben. Dem Bericht zufolge äußerte sich ein Firmensprecher ausweichend dazu. Zunächst müsse die Bundesnetzagentur ein neues Verfahren zur Festlegung der Briefpreise festlegen. Die Bundesnetzagentur hatte nach der letzten Preiserhöhung 2016 die Preise für drei Jahre eingefroren.mehr...