Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Attentat vor 50 Jahren - Erinnerung an Rudi Dutschke

Berlin.

Bei einer Gedenkfeier wird heute in Berlin an das Attentat auf Rudi Dutschke vor 50 Jahren erinnert. Am 11. April 1968 trafen drei Schüsse den Studentenführer, der elf Jahre später an den Folgen schwerer Kopfverletzungen starb. Das Gedenken findet am Ort des Attentats Ecke Kurfürstendamm und Joachim-Friedrich-Straße statt. Zu der Feier werden Witwe Gretchen Klotz-Dutschke sowie mehrere Kinder und Enkelkinder erwartet. Sprechen werden der Politologe Hajo Funke, der Schriftsteller Michael Schneider und das Grünen-Gründungsmitglied Milan Horacek.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Eppan. Joachim Löw hofft bei der Fußball-WM auf einen Besuch der Bundeskanzlerin. „Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn Angela Merkel ein Spiel von uns in Russland besucht“, sagte Löw im Interview der „Bild“-Zeitung. Als Merkel bei der WM 2014 in Brasilien nach dem gewonnenen Finale gegen Argentinien in der Kabine auftauchte, sei dies „ein tolles Gefühl“ gewesen. „Sie kam nach dem Endspiel in die Kabine und saß plötzlich mittendrin, hat mit uns angestoßen und war ganz natürlich. Das hat einen tollen Eindruck bei meinen Spielern hinterlassen. Das wünsche ich mir wieder“, sagte Löw.mehr...

Stuttgart. BMW und Volkswagen haben im weltweiten Vergleich der Autokonzerne auch zu Jahresbeginn 2018 wieder Spitzenplätze belegt. Bei Absatz und Umsatz schnitt im ersten Quartal kein Autobauer besser ab als VW, derweil verteidigte BMW den Titel als profitabelster Konzern, wie aus einem aktuellen Vergleich der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young unter den 16 führenden Autokonzernen weltweit hervorgeht. Wichtigster Wachstumsmotor war laut EY-Studie erneut das Geschäft in China, wo alle deutschen Hersteller zusammen stärker zulegten als der Markt insgesamt.mehr...

Shenzhen. Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch in der Innovationshochburg Shenzhen in Südchina gelandet. In der High-Tech-Metropole will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie künstliche Intelligenz oder autonomes Fahren informieren. Nach der Landung stand ein Treffen mit dem Gouverneur der Provinz Guangdong und die Eröffnung einer Innovationsplattform der deutschen Außenhandelskammer auf dem Programm. Anschließend wollte Merkel einen Siemens-Standort besuchen.mehr...