Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Aserbaidschan-Affäre: Korruptionsverdacht im Europarat

Straßburg.

Externe Ermittler sehen starke Hinweise auf Korruption bei mehreren aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. So habe eine Gruppe innerhalb der Organisation für Aserbaidschan gearbeitet, heißt es im Bericht einer Untersuchungskommission. Im Gegenzug sei Geld aus dem autoritär geführten Land geflossen. Im Fokus der Ermittler steht auch die deutsche CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz. Ihr werden in dem Papier Verstöße gegen Verhaltensregeln attestiert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Brüssel. Um das Risiko in Europas Finanzsektor zu senken, will die EU-Kommission Kreisen zufolge den Verkauf von gebündelten Staatsanleihen stärken. Banken sollen dazu künftig Anleihen verschiedener Staaten aufkaufen, bündeln und an Investoren weiterverkaufen können, ohne dafür erhöhte Risikoabsicherungen vorweisen zu müssen. Entsprechende Vorschläge wird die Behörde demnach am Donnerstag vorstellen. Damit sie auch tatsächlich gesetzlich verankert werden, müssen die EU-Staaten und das Europaparlament zustimmen.mehr...

Hamburg. Nirgendwo in Europa wird so viel Müll wiederverwertet wie in Deutschland: Im Durchschnitt führt jeder Deutsche jährlich rund 415 Kilogramm Wertstoffe dem Recycling zu. Das zeigt eine Auswertung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts. Damit nimmt Deutschland in Europa Platz eins ein, gefolgt von der Schweiz, Dänemark und Österreich. Demnach produzieren die Deutschen pro Kopf jedes Jahr rund 213 Kilogramm Restmüll. Trotz des relativ hohen gesamten Müllaufkommens gingen dem Wirtschaftskreislauf so vergleichsweise wenige wichtige Ressourcen endgültig verloren, so das HWWI.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird sich am kommenden Dienstag mit dem Präsidenten des Europaparlaments Antonio Tajani und den Fraktionschefs treffen. Das Gespräch findet hinter verschlossenen Türen statt. Die Fraktion der Grünen erklärte, sie sei mit der Forderung nach einer öffentlichen Anhörung gescheitert. Im US-Kongress hatte Zuckerberg öffentlich Fragen von Senatoren und Abgeordneten beantwortet. Die Grünen im EU-Parlament fordern jetzt, das Gespräch am Dienstag übers Internet öffentlich zu machen. Bisher ist geplant, dass Tajani die Medien nach dem Treffen informiert.mehr...