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Arbeitgeber nennen Warnstreiks in Kitas „höchst ärgerlich“

Düsseldorf. Als „im hohen Maße ärgerlich“ haben die Arbeitgeber die für Dienstag geplanten Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen kritisiert. „Nicht Arbeitgeber werden getroffen, sondern die Bürger, die Patienten in den Krankenhäusern und vor allem die Kinder“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Kommunalen Arbeitgeberverands (KAV) NRW, Bernhard Langenbrinck, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Er kritisierte vor allem, das auch wieder in den Kindertagesstätten gestreikt werden soll. „Es ist schon bedauerlich, dass immer die Kitas bei Streikaktionen vorgeschickt werden.“

Arbeitgeber nennen Warnstreiks in Kitas „höchst ärgerlich“

Ein Mann hat vor dem Verdi-Logo eine Trillerpfeife im Mund. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag zu landesweiten Streiks in den Kommunen aufgerufen. Betroffen ist die ganze Bandbreite des öffentlichen Dienstes: Nahverkehr, Kitas, Müllabfuhr, Sparkassen, Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Flughäfen, auch der Schiffsverkehr. Vielen Kitas sollen nach den Verdi-Planungen geschlossen bleiben oder nur einen Notbetrieb anbieten. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro pro Monat.

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