Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Anzeige: Umweltsünder kippt giftigen Bauschutt in Wald

Dortmund.

Mehrere Tonnen Bauschutt, giftige Glaswolle und benutzte Farbeimer soll ein Mann illegal in einem Dortmunder Wald entsorgt haben. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der Mann am Samstag einen Radlader mit Schaufel geliehen, um den Müll von seinem Firmengrundstück zu transportieren. Zeugen riefen die Polizei, nachdem er den Bauschutt in einem nahegelegenen Waldgebiet abgekippt hatte. Die Ermittler stellten Anzeige gegen den mutmaßlichen Umweltsünder. Der Mann habe die Vegetation und den Baumbestand „massiv zerstört“, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dortmund. Ein Kosmetikartikelhändler wird tot in einer Garage gefunden. Der Mann ist qualvoll unter Klebeband erstickt. Das Gericht verurteilt zwei Angeklagte zu mehr als zwölf Jahren Haft. Ein dritter mutmaßlicher Komplize hatte sich bereits das Leben genommen.mehr...

Düsseldorf. Man sitzt im Auto oder Zug, telefoniert oder surft im Internet - und dann bricht die Verbindung ab. Von ärgerlichen Funklöchern kann jeder ein Lied singen. Das Land NRW will nun durch einen „Pakt“ mit den Mobilfunktreibern Abhilfe schaffen.mehr...

Sankt Augustin. In einer Schule für Körperbehinderte in Sankt Augustin bei Bonn ist es am Montag zu einem Chlorgasaustritt gekommen. Acht Schüler seien mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden, zwei weitere Verletzte seien vor Ort behandelt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die restlichen 200 Schüler wurden mit Bussen nach Hause gebracht. Das Chlor entwich den Angaben zufolge aus Fässern, die im Keller der Schule unterhalb des hauseigenen Schwimmbads gelagert wurden. Wie es zu dem Leck kommen konnte, muss noch untersucht werden. Es waren etwa 120 Einsatzkräfte vor Ort.mehr...