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Anteil ausländischer Bevölkerung in Deutschland gewachsen

Berlin.

In Deutschland ist etwa jeder achte Einwohner ein Ausländer. Laut Statistischem Bundesamt stieg der Anteil der ausländischen Bevölkerung im vergangenen Jahr um 5,8 Prozent. Insgesamt waren Ende des Jahres 10,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit im Ausländerzentralregister erfasst - rund 585 000 mehr als 2016. Das Wachstum bewegt sich damit auf dem Niveau wie vor Beginn der Flüchtlingskrise. Die Zahl der Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten wie Syrien, dem Irak oder Afghanistan ging im Vergleich zu 2016 spürbar zurück.

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