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Andrang in Ostritz - Justiz geht gegen Neonazis vor

Ostritz.

Bunt statt braun: Die sächsische Kleinstadt Ostritz an der deutsch-polnischen Grenze hat sich mit zahlreichen Aktivitäten gegen ein Neonazi-Festival auf privatem Gelände gewehrt. Nachdem schon zum Auftakt am Freitagabend mehr als 1000 Menschen den Markt mit einer Menschenkette umspannten und später feierten, strömten bis Samstagnachmittag etwa 1500 Gäste auf das „Friedenfest“ der Stadt und die Veranstaltung „Rechts rockt nicht!“ des Linke-Politikers Mirko Schultz. Dort sollte noch bis zum späten Abend ein Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe gesetzt werden.

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