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Symbol der Völkerverbindung

18.06.2007

Alstätte/Enschede Sie haben eine bewegte Geschichte hinter sich, dienten jeweils gut ein Jahrhundert als Grenzmarkierungen und Gebäudefundament, die beiden Sandsteine aus dem Jahr 1792. Jetzt, über 200 Jahre später, kommen die Quader zu neuer Geltung: Ehemals Zeichen der Abgrenzung sind sie nunmehr Symbol der Völkerverbindung und des Austauschs über Grenzen hinweg. Dieser Überzeugung sind die Vorsitzenden der Stichting Historische Societeit Enschede und des Heimatvereins Alstätte, Ans Rotting und Heinrich Holters. Zusammen mit dem Enscheder Wethouder Jelmer van der Zee und Ahaus' Bürgermeister Felix Büter übergaben sie am Samstagnachmittag die 2003 beim Abriss des nahe der Grenze gelegenen, ehemaligen Hofs Vaneker wiederentdeckten Grenzsteine der Öffentlichkeit. Die Sandsteine haben somit am Aamsvennweg 225 einen neuen Standort gefunden. rs

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