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Sturmschäden beschäftigen Dachdecker und Förster

„Friederikes“ Folgen

Am Tag „danach“ wird erst das ganze Ausmaß der Schäden, die das Sturmtief „Friederike“ verursacht hat, allmählich sichtbar – nicht nur die materiellen. Von Ruhe nach dem Sturm kann für manche nicht die Rede sein.

Ahaus

, 19.01.2018
Sturmschäden beschäftigen Dachdecker und Förster

Am Freitag hatten die Dachdecker viel zu tun. Matthias Gerding und Frank Schwietering von der Firma Daume reparierten ein stark beschädigtes Dach in Ahaus.

Försterin Christina Frost durchstreift seit Freitagmorgen ihr Revier. Das sind rund 2600 Hektar Privatwald, die sie im Auftrag des Regionalforstamtes Münster in Ahaus, Vreden und Stadtlohn betreut. Und in diesen Tagen ist sie als Ansprechpartnerin vor Ort besonders gefragt. Tief Friederike hat nämlich auch in ihrem Forstbetriebsbezirk heftige Spuren der Verwüstung hinterlassen.

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