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Jubel in der Hochburg

Stadtlohn Als Sportstadt, gestern insbesondere als Radsportstadt, hat Stadtlohn innerhalb des Münsterland-Giro wieder auf sich aufmerksam gemacht. Schon gegen 11 Uhr wurde das große Jedermann-Feld bei seiner Durchfahrt von den Radsportfans begrüßt - aber das war noch nichts gegen den Jubel, der dem Profi-Feld am Nachmittag bei zwei Stadtdurchfahrten entgegen brandete.

06.10.2008

Jubel in der Hochburg

<p>Nach 55 Kilometern konnten die Elite-Fahrer in Stadtlohn erstmals ihren Verpflegungs-Vorrat auffüllen; bei der zweiten Durchfahrt hatten die Helfer wieder alle Hände voll zu tun. Mathmann</p>

Neben dem Großereignis "Münsterland-Giro" gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches den Radsport-Fans die Wartezeiten verkürzte. Akrobaten auf einem wie auf zwei Rädern waren in der Stadthalle zu bewundern, wo Kunst- und Einradsportlerinnen der DJK-Eintracht Stadtlohn ihr Können unter Beweis stellten. Über "Stock und Stein" ging es bei den jugendlichen Trialsportlern, die auf dem Busbahnhof die Blicke der Besucher auf sich lenkten. Nicht auf ein oder zwei, sondern auf vier Rädern wurde beim Tandemfahren in die Pedalen getreten. "Die zwölf lustigen elf" dagegen hieß das Team, das auf der 750 Meter langen Strecke Bestzeit fuhr und als Sieger aus dem Wettbewerb hervorging. Daneben gab es noch eine Trimmrad-Aktion, Infostände, eine Hüpfburg für die Kinder und mehrere Angebote für das leibliche Wohl, so dass die zahlreichen Fans nicht über "knurrende Mägen" klagen konnten.

Darüber sollten sich die fast 200 Elite-Radsportler der 24 Mannschaften nicht beklagen: Zwei Mal reichten ihnen die Helfer ihrer Rennställe bei der Einfahrt nach Stadtlohn im Breul die Taschen mit den hoch-kalorischen Leckereien.

Gerard van den Ven aus Waalwijk, der mit seinem fünfköpfigen Team die Radrenner des niederländischen Profi-Stalls Rabobank versorgte, gewährte einen Blick in die Verpflegungstüte: Power- und Energy-Riegel, unterschiedliche Frucht-Gels und Trinkflaschen mit warmem Eistee finden sich dort wieder - wie auch bei der Konkurrenz. Van der Ven aber schwört auf eine Besonderheit: ein weiches, süßes Brötchen gibt es wohl nur in seinem Team. he/bml

Jubel in der Hochburg

<p>Wer auch immer Andreas ist - die Radsportbegeisterten in der Töpferstadt ließen an der Strecke die Post abgehen, während die Milram-Fahrer Ralf Grabsch und Christian Knees das Verfolgerfeld anführen. Mathmann</p>

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