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Ärzte

Ärzte

Die Zahnimplantate saßen nicht tief genug im Kieferknochen und außerdem noch an den falschen Stellen - dafür darf ein Zahnarzt keine 34.000 Euro verlangen. Doch der Weg der Patienten durch die Instanzen war lang.

Wie groß ist das Risiko, sich in einer deutschen Klinik eine zusätzlich Infektion zu holen? Schon lange haben Gesundheitsbehörden den Verdacht, dass es bei Grippe zu hoch liegt. Nach einer Umfrage haben

Dorstener Zeitung Traumatisches Erlebnis

Patient wacht während einer OP in Unna auf

Während einer Operation wach zu werden, ist für viele ein Albtraum. Meik Neff hat ihn erlebt. Es wird lange dauern, den Fall zu verarbeiten. Das betrifft die Seele des Patienten und Juristen. Von Thomas Raulf

Die Entfernung von Tätowierungen mittels Laser sollen künftig nur noch Fachärzte vornehmen dürfen. Das Bundesumweltministerium hat hierzu eine Verordnung zur Modernisierung des Strahlenschutzrechts erarbeitet.

Millionen Patienten bevölkern jedes Jahr die Notfallambulanzen der Kliniken - viele wären beim Hausarzt besser aufgehoben. Künftig sollen die Versicherten von vorneherein zum passenden Arzt geleitet werden.

Neuer Vorstoß des Gesundheitsministers gegen langes Warten auf einen Arzttermin: Sprechstunden für Patienten ohne Termin. Dafür soll sogar mehr Geld für die Ärzte fließen. Die lehnen aber postwendend ab.

Verletzt die schlechte Bewertung eines Arztes bei Google das Persönlichkeitsrecht? Diese Frage gelangt wiederholt vor Gericht - mit unterschiedlichem Ausgang. Am Landgericht Lübeck erhielt nun ein Kieferorthopäde recht.

Kinder klagen etwa über Bauch- oder Kopfschmerzen, ohne dass es eine organische Ursache gibt, haben Essstörungen oder ritzen sich: Das kann durch Mobbing oder die Trennung der Eltern ausgelöst werden.

Mit seiner Entscheidung zur Liberalisierung der Fernbehandlung hat es sich der Deutsche Ärztetag nicht leicht gemacht. Auch danach sind noch nicht alle Zweifel ausgeräumt.

Bei der feierlichen Eröffnung ist schnell Schluss mit Harmonie: Der Ärztetag bereitet dem neuen Minister einen reservierten Empfang. Kann er trotzdem kürzere Termin-Wartezeiten erreichen?

Wenn ihnen plötzlich unwohl ist, gehen manche nicht erst am nächsten Morgen zum Hausarzt, sondern gleich ins Krankenhaus - stundenlanges Warten oft inklusive. Die Ärzte fordern ein stärkeres Gegensteuern.

Jeder vierte Arzt in Deutschland war schon einmal Opfer von Gewalt. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf den „Ärztemonitor 2018“.

Wenn Patienten zu einem Arzt wollen, kommen sie in die Praxis - so ist es üblich. Ginge vieles nicht auch per Mail oder Video? Dafür dürften Mediziner bald größeren Spielraum bekommen - mit Bedingungen.

Der erste große Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Spahn hat es in sich: Die Beitragszahler sollen spürbar weniger zahlen müssen. Doch bei den Krankenkassen herrscht Alarmstimmung.

Wenn Patienten nach einer Operation Probleme haben, stellt sich die Frage: Lief beim Eingriff eigentlich alles so, wie es hätte sein müssen? Die Beschwerdestellen der Ärzte zogen nun Bilanz.

In Nordrhein-Westfalen gibt es immer mehr Ärzte. Insgesamt stieg die Zahl im vergangenen Jahr um fast 1400 auf etwa 82 000 Ärzte, wie aus einer am Donnerstag von der Bundesärztekammer vorgelegten Statistik hervorgeht.

Bei vielen Patienten gibt es Unmut wegen langer Wartezeiten, auf dem Land fehlen Praxen. Dabei schrumpft die Ärzteschaft insgesamt gesehen nicht - ganz im Gegenteil. Doch auch die Berufsvertreter sehen Probleme.

Das jüngste Mitglied in Merkels Kabinett legt nach: Gerade ist der Wirbel über seine Hartz-IV-Äußerungen verzogen, kommt Jens Spahn mit plakativen Worten zu einem anderen Reizthema. Wieder mit großem Echo.

Die Ärztekammer Nordrhein hat einen besseren Schutz von Ärzten und Rettungskräften vor Gewalt gefordert. „Die wiederholten Angriffe auf Rettungskräfte müssen ein Weckruf an die Gesellschaft, die Politik

Noch regiert die neue schwarz-rote Koalition nicht, schon kracht es. Es geht um die für viele hochemotionale Frage der Schwangerschaftsabbrüche. Sollen Ärzte dafür werben dürfen?

Die gute Konjunktur spült Milliarden zu den Krankenkassen - die Bundesregierung vermisst stärkere Beitragssenkungen. Ärzte und Krankenhäuser verlangen mehr Geld.

Ärztebewertungsportale wie Jameda haben einen deutlichen Dämpfer bekommen: Eine Dermatologin zieht vor Gericht und stellt das Geschäftsmodell des Portals an den Pranger. Das Urteil des Bundesgerichthofs

Eine Kölner Ärztin will raus aus dem Ärztebewertungsportal Jameda und siegt vor dem Bundesgerichtshof auf ganzer Linie. Ihr Profil muss entfernt werden - und Jameda sein Geschäftsmodell umkrempeln. Einen