Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Absturz von Raumlabor „Tiangong 1“ zwischen 1 und 5 Uhr

Darmstadt.

Teile des chinesisches Raumlabors „Tiangong 1“ werden in der Nacht zwischen 1 Uhr und 5 Uhr deutscher Zeit auf die Erdoberfläche fallen. Am wahrscheinlichsten sei ein Absturz gegen 3 Uhr, teilte die Europäische Raumfahrtagentur in ihrer letzten Prognose mit. Der größte Teil der ursprünglich samt Treibstoff 8,5 Tonnen schweren Raumstation wird demnach verglühen. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen können als kleine Teile auf Land oder Meer treffen, wie Esa-Experte Holger Krag im Vorfeld sagte. Ein genauer Ort war auch wenige Stunden vor dem Absturz nicht zu prognostizieren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Houston. Der US-Astronaut Alan Bean, der 1969 als vierter Mensch den Mond betrat, ist tot. Bean sei im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus im texanischen Houston gestorben, teilten seine Familie und die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Zwei Wochen zuvor sei er während einer Reise plötzlich krank geworden. Der 1932 in Texas geborene Bean war nach einer ersten gescheiterten Bewerbung 1963 in die Astronauten-Truppe der Nasa aufgenommen worden. In den kommenden zwei Jahrzehnten verbrachte Bean insgesamt 1671 Stunden und 45 Minuten im Weltall.mehr...

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation ist nach Einschätzung ihres Generaldirektors besser gegen Epidemien gewappnet als noch vor einigen Jahren. „Diese Woche haben wir gesehen, dass die Reformen, die wir in unserem Notfallprogramm durchgeführt haben, funktionieren“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach dem erneuten Ausbruch einer Ebola-Epidemie im Kongo mit bislang neun Toten hätten alle Ebenen der WHO zusammengearbeitet, um schnell reagieren zu können. Die Ebola-Fälle standen im Fokus des Treffens, an dem Delegationen aus 194 WHO-Mitgliedstaaten teilnahmen.mehr...

Bogotá. Als erstes lateinamerikanisches Land wird Kolumbien ein „globaler Partner“ des Militärbündnisses Nato. „Der Beitritt von Kolumbien zur Nato verbessert das Image unseres Landes und gewährt uns mehr Spielraum im internationalen Kontext“, sagte Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos. Die offizielle Aufnahme Kolumbiens ist für kommende Woche geplant. „Globale Partner“ der Nato kooperieren mit dem Bündnis, sind aber keine vollwertigen Mitglieder. Viele Partnerländer beteiligen sich allerdings an Nato-Missionen und werden bei zahlreichen Themen konsultiert.mehr...