Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul angekommen

Kabul.

Trotz der Eskalation der Gewalt in Afghanistan hat Deutschland eine weitere Gruppe von abgelehnten afghanischen Asylbewerbern abgeschoben. Ein aus Leipzig-Halle kommendes Flugzeug sei am Morgen in Kabul eingetroffen, bestätigte ein Vertreter einer mit den Abschiebungen befassten Organisation am Flughafen. Wieviele Passagiere an Bord waren, wurde nicht unmittelbar klar. Es war die elfte Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Mit den vorherigen Flügen hatte Deutschland bereits 188 Männer nach Afghanistan zurückbringen lassen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panmunjom. Auf ihrem ersten Gipfel haben Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In auch über die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gesprochen. Wie Moons Sprecher im Grenzort Panmunjom sagte, sei es um die Denuklearisierung und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gegangen. Beide Seiten arbeiteten an einer gemeinsamen Erklärung, die zum Abschluss des eintägigen Gipfels verkündet werden solle. „Wir versuchen, unsere Differenzen zu verringern“, sagte der Sprecher. Zum Abendessen werde auch Kims Frau Ri Sol Ju dazu stoßen.mehr...

Berlin. Judenhass wird von jungen Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge als nicht so gravierendes Problem angesehen wie von älteren. So halten 42 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Antisemitismus für ein ernstes oder sehr ernstes gesellschaftliches Problem - im Durchschnitt sind es aber 61 Prozent. Dies ergab eine Online-Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Was als antisemitisch gilt, wird sehr unterschiedlich bewertet. So halten drei Viertel aller Befragten Witze über den Holocaust für antisemitisch.mehr...

Singapur. In Singapur beginnt an diesem Samstag ein zweitägiger Gipfel der Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten. An dem Treffen nehmen Staats- und Regierungschefs aus insgesamt zehn Ländern teil. Zu den wichtigsten Themen gehören der Korea-Konflikt, der Streit mehrerer Mitgliedsländer mit China um Gebiete im Südchinesischen Meer sowie die Flüchtlingskrise in Myanmar. Dort sind mehr als 700 000 Muslime aus Angst vor Verfolgung durch das Militär ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Konkrete Beschlüsse werden in Singapur nicht erwartet.mehr...