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Ablehnungsquote für Visa-Anträge steigt

Berlin.

Für Ausländer wird es zunehmend schwerer, ein Visum für Deutschland zu bekommen. Lag die Ablehnungsquote 2016 bei 6,7 Prozent, erhöhte sie sich im vorigen Jahr auf 8,5 Prozent. Das geht aus der Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Die höchsten Ablehnungsquoten gab es demnach in afrikanischen Ländern und wesentlichen Herkunftsländern von Flüchtlingen. So wurden fast 43 Prozent der Anträge aus Nigeria und 40 Prozent aus Angola negativ beschieden.

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