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Alle Artikel zum Thema: Abfall

Abfall

Versmold. Mehrere Säcke mit Schlachtabfällen sind in einem Altkleidercontainer im Kreis Gütersloh entsorgt worden. Zeugen hatten am Dienstagmorgen austretendes Blut vor dem Container im ostwestfälischen Versmold entdeckt und die Polizei über die grausige Beobachtung informiert. Wie die Beamten mitteilten, öffnete die Feuerwehr den Container und stieß auf mehrere Säcke tierischer Abfälle. Die Ermittler suchen nach dem ungewöhnlichen Fund weitere Zeugen.mehr...

Hallig Süderoog. Holger Spreer und seine Partnerin Nele Wree sind die Müll-Sammler der Hallig Süderoog. Sie entsorgen den vom Meer angeschwemmten Abfall. Manchmal gehen sie mehrmals pro Woche an der Wasserkante lang und sammeln. „Mit Frontlader und Trecker - sonst schleppt man sich tot“, sagt Spreer. Mehrere Tonnen Wohlstandsmüll sammeln sie jedes Jahr. Die Müll-Flut trifft nicht nur auf die Hallig Süderoog. „Das sieht man überall an der Küste“, sagt Spreer. Nach Schätzungen der Naturschutzorganisation Nabu gelangen jedes Jahr rund 20 000 Tonnen Müll in die Nordsee.mehr...

Berlin. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zeigt sich anders als Umweltministerin Svenja Schulze offen für eine Plastiksteuer. „Wir können nicht einfach hinnehmen, dass immer mehr Mikroplastik unsere Weltmeere verschmutzt“, sagte Müller dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Wenn sich zeigt, dass auf Grundlage freiwilliger Vereinbarungen keine Lösung möglich ist, muss der Gesetzgeber reagieren.“ Möglich sei eine Plastiksteuer, aber auch eine Mehrwertsteuer-Senkung für Produkte aus Recycling-Plastik. Umweltministerin Schulze hatte sich aber dagegen gestellt.mehr...

Berlin. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zeigt sich anders als Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) offen für eine Plastiksteuer. „Wir können nicht einfach hinnehmen, dass immer mehr Mikroplastik unsere Weltmeere verschmutzt.“mehr...

München. China hat genug von Plastikmüll aus dem Ausland - das hat auch Auswirkungen auf Deutschland. Um künftig den Recyclinganteil hierzulande anzuheben, sind mehr Anlagen und eine bessere Wiederverwertbarkeit der Abfälle nötig, heißt es in der Branche.mehr...

Hannover. Der Coffee to go im Pappbecher ist schnell geholt, ausgetrunken und ebenso schnell wieder entsorgt - Tausende Tonnen Müll fallen dadurch jedes Jahr in Deutschland an.mehr...

Hannover. Der Coffee to go im Pappbecher ist schnell geholt, ausgetrunken und ebenso schnell wieder entsorgt: Tausende Tonnen Müll fallen dadurch jedes Jahr in Deutschland an. Damit der Einwegbecher komplett verschwindet, ist nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe ein bundesweites Pfandsystem wie bei Getränkeflaschen nötig. Dabei sei auch die Politik gefordert: Unternehmen und Kunden müssten mehr bezahlen, wenn sie Einweg statt Mehrweg benutzten. Inzwischen haben etliche Städte dem Pappbecher selbst den Kampf angesagt und lokale Pfandsysteme für Mehrwegbecher eingeführt.mehr...

Berlin. In Sachen Plastiksteuer sind die Umweltministerin und der Grünen-Chef uneinig: Aus ihrer Sicht, halten die paar Cent Verbraucher nicht vom Plastikkauf ab. Ihm geht das „auf den Keks“.mehr...

Berlin. Die deutsche Recyclingwirtschaft hält im Kampf gegen Plastikmüll eine Steuer auf Plastik für den falschen Weg. Das sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft, Peter Kurth, bei der Vorstellung des neuen „Statusberichts der deutschen Kreislaufwirtschaft“. Von Kunststoff werde man nicht wegkommen. Stattdessen brauche es einen „klugen“ Einsatz von Kunststoffen und die Förderung von recyclingfähigen und bereits recycelten Materialien. Eine Steuer auf Plastik hatte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger ins Gespräch gebracht.mehr...

Berlin. Die EU-Kommission verschärft den Kampf gegen den Müll. Geschirr und Besteck aus Plastik sollen verboten werden. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Pläne.mehr...

Brüssel. Die EU-Kommission will nach einem Medienbericht ein Verbot von Einweggeschirr aus Plastik vorschlagen. Wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet, soll so die Menge an Kunststoffabfällen verringert werden. Auch Strohhalme und Essstäbchen aus Plastik könnten demnach verboten werden. Ein Sprecher der EU-Kommission betonte lediglich, dass die Brüsseler Behörde ausschließlich ein Verbot solcher Produkte in Erwägung ziehe, für die es gute und preislich vergleichbare Alternativen gebe. Europaweit fallen jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an.mehr...

Berlin. Der Trend zu Einwegbechern und Mitnahme-Snacks verschmutzt zunehmend die Städte. Vor gut zehn Jahren hätten sogenannte Take-Away-Verpackungen in der Wahrnehmung von Müll auf Straßen, Plätzen und in Parks noch gar keine Rolle gespielt, sagte Rebekka Gerlach vom Institut für Psychologie an der Berliner Humboldt-Universität zur Studie „Wahrnehmung von Sauberkeit und Ursachen von Littering“. Nun werde dieser achtlos weggeworfene Einweg-Müll als Problem empfunden. Dafür sei Hundekot, der früher an Platz eins gestanden habe, in der Wahrnehmung nach hinten gerutscht.mehr...

Berlin. Für Müll auf der Straße gibt es eine Regel: Wo schon welcher liegt, da wird wahrscheinlich bald noch mehr landen. Wer in Deutschland warum was wegwirft, beschäftigt Wissenschaftler in Berlin seit Jahren. Nun haben sie neue Ergebnisse.mehr...

Bremen. Benutzte Windeln im gelben Sack, Plastiktüten in der Biotonne - falsche Mülltrennung macht der Branche der Entsorger und Verwerter zu schaffen. Gibt es eine neue Umweltschutz-Unlust?mehr...

Bremen. Benutzte Windeln im gelben Sack, Plastiktüten in der Biotonne - falsche Mülltrennung macht der Branche der Entsorger und Verwerter zu schaffen. Gibt es eine neue Umweltschutz-Unlust?mehr...

Schlaglichter

17.04.2018

Hohe Fehlwurfquote beim Verpackungsmüll

Bremen. In der gelben Tonne landet oft Müll, der dort gar nicht hingehört: Die Quote der sogenannten Fehlwürfe liegt nach Schätzung von Branchenexperten zwischen 40 und 60 Prozent. Das teilte der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in Bonn mit. Der Verband Kommunaler Unternehmen in Berlin vermutet hinter mangelnder Trennbereitschaft zum Teil eine fehlende Aufklärung über das Trennsystem in einigen sozialen Milieus. Laut einem VKU-Sprecher könnte etwa auch die zunehmende Migration ein Grund sein: Das deutsche System sei eben auch für Ausländer schwer zu verstehen.mehr...

Düsseldorf. Die Bürger in Nordrhein-Westfalen haben bei der Biomülltrennung noch reichlich Nachholbedarf - vor allem in den Großstädten. Zwar ist die Menge der erfassten Bio- und Grünabfälle in rund 20 Jahren um 45 Prozent auf über zwei Millionen Tonnen im Jahr 2016 angewachsen. Allerdings ist die Menge vom Zielwert noch weit entfernt.mehr...

Düsseldorf. Mülltrennung ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Während manche Abfallstoffe leicht zu unterscheiden sind, sieht die Sache bei Altglas etwas komplizierter aus. Experten erklären, worauf Verbraucher achten sollten.mehr...

Wirtschaft

27.03.2018

Erstes duales System ist pleite

Bonn. Bei der Entsorgung von Verpackungsabfall spielen die dualen Systeme in Deutschland eine entscheidende Rolle: Sie organisieren die Abholung von Kunststoffen, Glas oder Papier. Ein Unternehmen hat jetzt Insolvenz angemeldet.mehr...

Bonn. Nach dem ersten Insolvenzantrag eines Anbieters des dualen Systems in Deutschland ist nach Angaben eines Sanierungsexperten die Entsorgung von Verpackungsmüll gesichert. „Die Entsorgung der Abfälle ist zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, sagte der beauftragte Sachwalter und Rechtsanwalt Rüdiger Weiß in Düsseldorf.mehr...

Köln. Eine mögliche Übernahme des Grünen Punktes durch den Entsorgungsriesen Remondis ist nach übereinstimmenden Medienberichten vorerst gescheitert. Die Gespräche seien beendet worden, berichteten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Welt“ (Samstag) unter Berufung auf Branchenkreise. Grund sei Uneinigkeit über Kartellrisiken gewesen. Das Geschäft war zuvor auch auf Kritik bei kommunalen Müllabfuhren gestoßen. Ein Remondis-Sprecher wollte den Bericht am Freitag auf dpa-Anfrage nicht kommentieren.mehr...

Köln. Den Grünen Punkt kennt jeder: Die beiden ineinander verschlungenen Pfeile zeigen an, dass die Verpackung recycelt werden soll. Die Firma, von der das Zeichen stammt, steht nun offenbar vor einem Verkauf - was manche Abfallmanager tief besorgt.mehr...

Garten und Umwelt

26.01.2018

Immer mehr verpackungsfreie Supermärkte

München. Gemüse und Früchte in Holzkisten, Müsli und Reis in Glasbehältern, Klopapier und Kondome nur mit Papier umhüllt: Verpackungsfreie Supermärkte liegen im Trend.mehr...

Lünen. Die Recyclingfirma Remondis aus Nordrhein-Westfalen setzt ihren Expansionskurs fort. Man habe die Mehrheit am dänischen Entsorger M. Larsen übernommen, teilte das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen am Donnerstag in Lünen mit. Die Müllabfuhr-Firma M. Larsen hat knapp 700 Mitarbeiter mit 344 Fahrzeugen und ist in Teilen Dänemarks tätig. Remondis wiederum hat schon einige Zukäufe hinter sich. Erst im Dezember übernahmen die Westfalen eine belgische Firma aus der Abfallwirtschaft. Remondis hat nach eigenen Angaben mehr als 32 000 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 6,1 Milliarden Euro (2016). Das Familienunternehmen ist in 33 Staaten präsent.mehr...

Straßburg. Sämtliche Plastikverpackungen in Europa sollen bis 2030 wiederverwertbar werden. Dies ist Teil einer Strategie der EU-Kommission, um Plastikabfälle zu verringern, das Recycling voranzubringen und Menschen, Meere und Umwelt besser zu schützen. „Wir müssen verhindern, dass Plastik in unser Wasser, unser Essen und sogar unsere Körper kommt“, so Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. Europaweit fallen nach Angaben der EU-Kommission jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Nur knapp 30 Prozent davon werden zur Wiederverwertung gesammelt, die übrigen 70 Prozent landen auf Müllkippen, in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt.mehr...

Straßburg. Die EU-Kommission will heute eine umfassende Strategie zum Schutz von Mensch, Ozeanen und Umwelt vor Plastikmüll vorlegen. Ziel ist unter anderem, erheblich mehr Kunststoffe wiederzuverwerten, statt sie auf den Müll zu werfen oder zu verbrennen. Europaweit fallen nach Angaben der EU-Kommission jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Nur knapp 30 Prozent davon werden zur Wiederverwertung gesammelt. Rund 70 Prozent landen folglich auf Müllkippen, in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt.mehr...

Düsseldorf. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben 2016 mehr Abfälle produziert als im Jahr zuvor. Laut Mitteilung des Statistischen Landesamtes entfielen vor einem Jahr im Schnitt 471,7 Kilogramm auf jeden Einwohner. Das ist ein Plus von rund 1,2 Prozent. Insgesamt sind in NRW 8,43 Millionen Tonnen Haus-, Sperr- und Biomüll sowie Wertstoffe und Grünschnitt angefallen. Rund die Hälfte davon entfiel auf den klassischen Haus- und Sperrmüll. In diesem Bereich gehen die Zahlen im Langzeitvergleich allerdings zurück. 2005 hat noch jeder Bewohner im Schnitt 227,5 Kilogramm Müll produziert, 2016 waren es 212,3 Kilogramm.mehr...

Genf. Der Berg an Elektroschrott wird immer höher. Weltweit sind nach Einschätzung der Internationalen Fernmeldeunion im vergangenen Jahr 44,7 Millionen Tonnen angefallen, bis 2021 werden es 52,2 Millionen Tonnen sein. Damit verbunden seien wachsende Umwelt- und Gesundheitsrisiken wegen der oft fahrlässigen und falschen Deponierung, teilte die UN-Sonderorganisation in Genf mit. Nur 20 Prozent des Abfalls aus ausrangierten Handys, Laptops, Fernsehern und Kühlschränken würden aktuell wiederverwertet. Dabei seien die Bestandteile der Elektronikgeräte äußerst wertvoll.mehr...

München. Jährlich produzieren Hersteller tonnenweise Mikroplastik, das in unser Abwasser gelangt. In der Regel wird es in den Kläranlagen herausgefiltert. Doch es gibt Ausnahmen - und die stellen die Abwasserindustrie vor große Herausforderungen.mehr...

Essen. Feuchttücher im Abwasser werden zu einem immer größeren Problem für die Kanalisation in Nordrhein-Westfalen. „In vielen Privathaushalten werden Feuchttücher und andere Hygieneartikel einfach die Toilette runtergespült. Das führt zu immensen Kosten bei der Instandhaltung der Anlagen und der Filterung des Abwassers“, sagte Ilias Abawi von der Emschergenossenschaft/Lippeverband der Deutschen Presse-Agentur. Rund eine Million Euro muss der Betreiber, der das Abwasser von rund fünf Millionen Einwohnern in NRW klärt, nach eigenen Angaben nur für die Entsorgung des herausgefilterten Unrats ausgeben. Kosten, die sich unter anderem in höheren Abwassergebühren niederschlagen.mehr...

Wirtschaft

01.10.2017

Neuer Streit um den Gelben Sack

Berlin. Es geht um Abfall, Abrechnungstricks und Millionenbeträge. Wieder werden Schwachstellen beim Verpackungsrecycling offenbar - kurz bevor eine neue Behörde die Kontrolle übernimmt.mehr...

Berlin. Beim Verpackungsrecycling gibt es unter den Systembetreibern neuen Streit um millionenschwere Abrechnungen. Mehrere Unternehmen haben Verträge gekündigt und wollen das System auf eine neue Grundlage stellen. Hintergrund ist die ungeklärte Finanzierung bei der Entsorgung größerer Mengen von Kunststoffverpackungen. Für diesen Donnerstag ist eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Streitparteien geplant. Die Entsorgungsbranche stellte unterdessen klar, Gelbe Tonne und Gelber Sack würden weiter abgeholt.mehr...

London. Er ist ein Monster aus Windeln, Feuchttüchern und hartem Kochfett. Jetzt gibt es eine „zweite Chance“ für das unappetitliche Gebilde aus der Londoner Kanalisation.mehr...

Abfallentsorgungssatzung

28.02.2017

Übervolle Mülltonnen bleiben bald stehen

Schermbeck Eine über den Rand gefüllte Mülltonne wird in Schermbeck künftig nicht mehr geleert. Die Gemeindeverwaltung reagiert damit vor allem auf Beschwerden aus der Bevölkerung.mehr...

Übelriechendes Problem

27.03.2017

Benutzte Erwachsenenwindeln landen in der Landschaft

Rhade Den Anwohnern im Dorf Holsterhausen stank es vor ein paar Wochen drei Meilen gegen den Wind – jetzt hat sich das müffelnde Problem Richtung Dorstener Norden verlagert.mehr...

Castrop-Rauxeler Stadtbetrieb

14.12.2016

Produktions-Panne beim neuen EUV-Abfallkalender

CASTROP-RAUXEL Es ist kein GAU wie Ende 2012, aber eine größere Panne ist es schon: Der Abfallkalender des EUV-Stadtbetriebs ist in Teilen falsch. Der EUV hat darum eine Rückrufaktion gestartet. Diesmal geht es aber wohl „nur“ um die Heftung. Erfahren Sie hier, wie man an Ersatz kommt - kostenlos.mehr...

Fragen und Antworten

09.06.2016

Das müssen Haushalte in Selm beim Müll beachten

SELM Reifen im Biomüll und Windeln in der Wertstofftonne - in vielen Haushalten wird offenbar nicht mehr richtig getrennt. Das ist ein Problem, denn unreiner Wertstoffmüll kann viel schlechter recycelt werden. Deshalb wollen die Stadtwerke ab Juli die Tonnen kontrollieren. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Thema.mehr...

Hohes Interesse an Aufklärung

21.06.2016

EUV: Beseitigung des Ekel-Mülls wird sehr teuer

BLADENHORST Illegal abgekippter Ekelmüll: Mittwoch sollen die gut acht Tonnen eines ekligen Lebensmittelgemischs entfernt werden. Mittlerweile ist aber auch klar, dass die Entsorgung richtig teuer wird. Einen Weg, den Verursacher zu finden, soll es allerdings auch geben.mehr...

Die Abfallstatistik für 2015

30.04.2016

Weniger Biomüll, mehr Altmetall im Kreis Coesfeld

KREIS COESFELD Rund 110 Tonnen Abfall sind in den Städten und Gemeinden des Kreises Coesfeld im Jahr 2015 zusammengekommen. Das geht aus dem Geschäftsbericht der Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld hervor. Über 80 Prozent dessen werden wiederverwertet - und mehr als ein Drittel des Abfalls besteht aus Biomüll.mehr...

Müll wird sonst nicht abgeholt

02.02.2016

Abfallgebührenmarke gehört auf den Deckel

Schermbeck Bereits 2015 hatte das Müllentsorgungsunternehmen in einigen Bereichen der Gemeinde Schermbeck damit begonnen, Müllgefäße nicht zu entleeren, wenn die erforderliche Abfallgebührenmarke an ihnen nicht sichtbar war.mehr...

Wegen der Feiertage

18.12.2015

Geänderte Termine für die Müllabfuhr

Dorsten Wegen der anstehenden Feiertage ändern sich auch wieder die Abfuhrtermine für die Müllentsorgung. Die erste Änderung betrifft bereits den Montagtermin (21.12.).Die Abfallbehälter werden bereits am Samstag (19.12.) abgeholt.mehr...

Müllgebühren bleiben stabil

30.11.2015

Biotonnen mit Preispuffer

STADTLOHN Die Straßenreinigung und die Schmutzwassergebühren steigen, die Müllgebühren bleiben unverändert – obwohl bei der Biotonne Einsparungen rein rechnerisch möglich wären. Der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung die neuen Gebühren empfohlen, jetzt muss nur noch Rat Mitte Dezember zustimmen.mehr...