Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

89 Rechtsextreme und 24 Islamisten seit 2011 in Bundeswehr entdeckt

Berlin.

In der Bundeswehr sind in den vergangenen Jahren einem Medienbericht zufolge 89 Rechtsextremisten und 24 Islamisten entdeckt worden. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Angaben des Verteidigungsministeriums. Von den rechtsextremen Fällen stammten 67 aus der Zeit vor der Aussetzung der Wehrpflicht am 1. Juli 2011. Von den bestätigten Fällen seien 86 Angehörige der Bundeswehr entlassen worden. Gegen drei verbliebene Soldaten liefen aktuell gerichtliche und truppendienstgerichtliche Verfahren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Amman. Kanzlerin Angela Merkel hat vor dem Hintergrund des Asylstreits mit der CSU ihren Ansatz für eine europäische Migrationspolitik verteidigt. Es gehe in der Diskussion derzeit um sehr grundlegende Fragen, sagte Merkel während ihres Jordanien-Besuchs. Sie sei auf der Seite derer, die sagten: „Wir müssen ein offenes Land sein“, auch wenn die Migration natürlich geordnet und gesteuert werden müsse. Zugleich betonte die Kanzlerin, Negatives im Zusammenhang mit Migration dürfe nicht verschwiegen werden.mehr...

Frankfurt/Main. Kredite könnten für viele Bankkunden in Deutschland bald teurer werden. Etwa ein Drittel der Institute geht davon aus, dass die Konditionen für Raten- und Firmenkredite in diesem Jahr verschärft werden. Bei Immobilienkrediten werden die Zinsen sogar nach Einschätzung von 41 Prozent der Banken steigen. Das sind Ergebnisse der regelmäßigen, breitgefächerten Branchenumfrage des Beratungsunternehmens EY. Dagegen scheint die Welle von Gebührenerhöhungen für Privatkunden abzuebben.mehr...

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, weil die Regierung zu wenig gegen Nitrate im Grundwasser unternommen hat. Die obersten EU-Richter stellten fest, dass die Bundesrepublik gegen die maßgebliche EU-Richtlinie verstoßen habe. Nitrate stammen meist aus Düngern der Landwirtschaft. Ein Übermaß schadet der Umwelt und birgt Gesundheitsrisiken für Menschen. Schon 2014 hatte die EU-Kommission Deutschland abgemahnt.mehr...