Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

75 Gewehre und Pistolen seit 2010 bei Bundeswehr entwendet

Berlin.

Bei der Bundeswehr sind laut einem Medienbericht seit 2010 insgesamt 75 Gewehre und Pistolen verschwunden. Außerdem seien fast 57 000 Schuss Munition entwendet worden, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ unter Berufung auf eine als vertraulich eingestufte Liste des Verteidigungsministeriums. Von dem Verlust betroffen sind demnach alle bei der Bundeswehr eingesetzten Waffentypen. Die Bundeswehr stufte die Liste laut „Spiegel“ als Verschlusssache ein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Wuppertal. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach der Explosion eines Hauses in Wuppertal nach unten korrigiert. „Mindestens fünf Personen sind durch das Geschehen verletzt worden, mehrere davon schwer“, teilte die Polizei am Morgen mit. Zuvor hatten die Einsatzkräfte von 24 Verletzten gesprochen. Die Polizei schloss aber auch in ihren jüngsten Angaben nicht aus, dass sich noch Menschen in dem weitgehend zerstörten und akut einsturzgefährdeten Gebäude befinden: „Die Suchmaßnahmen dauern an.“mehr...

Sotschi. Für Joachim Löw war es ein „Sieg der Moral“, für seine Spieler könnte die Last-Minute-Befreiung gegen Schweden zur WM-Wende werden. Mit 2:1 hat die DFB-Elf die Skandinavier am Abend besiegt. „Es war pure Erleichterung in der Kabine. Jeder, der reingekommen ist, hat geschrien“, berichtete Timo Werner. Mit einer deutlichen Steigerung sowie den klasse Toren von Reus und Kroos konnte das Team das Ruder noch rumreißen. Die Ausgangslage vor dem letzten Gruppenspiel gegen Südkorea ist wie folgt: Wenn Deutschland mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnt, können Mexiko und Schweden gemeinsam nicht mehr beide vor Deutschland landen.mehr...

Brüssel. Unmittelbar vor dem EU-Sondertreffen zur Asylpolitik fordern mehrere Mitgliedsstaaten, Europa stärker abzuschotten. Österreichs Verteidigungsminister Kunasek verlangt, Soldaten an der EU-Außengrenze einzusetzen. Bulgarien will vorschlagen, die Außengrenzen zu schließen und außerhalb des EU-Gebiets Flüchtlingszentren zu bauen. Das Treffen der 16 Mitgliedsstaaten soll den EU-Gipfel kommende Woche vorbereiten. Bundeskanzlerin Merkel will erreichen, dass bilaterale Abkommen getroffen werden, um Asylsuchende zurückzuführen. Auch um einen nationalen Alleingang von Innenminister Seehofer abzuwenden.mehr...