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715 Neue gehen an den Start

715 Neue gehen an den Start

Am Schulzentrum Pliesterbecker Straße entsteht eine Sekundarschule. Die Hauptschüler weichen mit ihrem Offenen Ganztagsbetrieb in die Pavillons aus, bevor sie an die Marler Straße umziehen. (A) Engel Foto: Foto: Claudia Engel

Dorsten. Die Zeit an der Grundschule ist knapp bemessen. Spätestens in der dritten Klasse fragen sich Eltern und Kinder: Wohin geht die Reise nach der Grundschulzeit?

In Dorsten und in den umliegenden Gemeinden gibt es 13 weiterführende Schulen. Darunter sind zwei Gymnasien in Dorsten, eine Realschule, eine Sekundarschule und eine Gesamtschule. Schulen in den Nachbarstädten sind interessant für Kinder aus den Stadtteilen an den Außengrenzen von Dorsten. Im Norden sind das die Kinder aus Rhade und Lembeck, die es in die Nachbarstädte zieht. Oder die Kinder aus Holsterhausen und Östrich, die in Schermbeck zur Schule gehen.

Manche Dorstener Kinder haben sogar schon eine Grundschule in einer Nachbarstadt besucht. Sie gehen dann zur Gesamtschule Borken/Raesfeld oder zu den Gymnasien in Maria Veen oder Borken oder zur Sekundarschule Reken. Wieder andere besuchen die Gesamtschulen in Marl oder Gelsenkirchen-Buer.

Und dann gibt es noch Kinder aus Haltern, Kirchhellen, Marl, Reken oder Gladbeck, die eine Schule in Dorsten bevorzugen. 715 Kinder sind es in diesem Sommer. Sie geraten in Dorsten, rund um Dorsten oder in den Nachbarstädten in Bewegung.

Claudia Engel

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