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130 Mal zur Ader gelassen

NORDKIRCHEN 130 Mal und damit die meisten Blutspenden leistete Hans-Ulrich Sandmann für das DRK Nordkirchen. Ihm folgt mit 120 Spenden Heinz Frerich. Beide erhielten für diese freiwillige und treue Leistung vom 1. Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Nordkirchen und Bürgermeister Friedhard Drebing sowie Geschäftsführer Willi Naber einen Getränkekorb.

von Von Antje Pflips

, 29.11.2007
130 Mal zur Ader gelassen

Sie spendeten mindestens 25-mal ihr Blut für einen guten Zweck. Dafür bedankte sich der DRK Ortsverein Nordkirchen mit Urkunden, Ehrennadeln und kleinen Geschenken.

In einer gemeinsamen Feierstunde im Bürgerhaus wurden insgesamt 54 Blutspender aus Nordkirchen, Südkirchen und Capelle geehrt, die bis zu 130 Mal gespendet hatten.

Die offiziellen Blutspende-Jubiläen - 25, 50 und 75 Mal - wurden mit Anstecknadeln und Urkunden bedacht. "Wir finden, dass auch 60, 70, 80, 90, 100, 120 und 130 Spenden besonders gelobt werden müssen", meinte der DRK-Vorstand. Hierfür gab es vom Ortsverein Wein, Sekt oder eben Getränkekörbe.

Referent erklärte Weiterverarbeitung

Bevor es an das warme Büfett ging, referierte Dieter Schnieders vom DRK-Blutspendedienst West, Zentrum Münster, über die Weiterverarbeitung der Blutkonserven mit Laboruntersuchungen.

Er erklärte den Gästen, was nach der Blutspende mit ihren roten Tropfen geschehe. "Täglich sind 1300 bis 1600 Blutkonserven nötig", hob er die lebensrettende Wirkung ihres Engagements hervor.

Er lobte besonders die gute Bereitwilligkeit in kleinen Städten oder Dörfern, Blut zu spenden: "Die Landbevölkerung versorgt die Stadtbevölkerung." Das stand für ihn als Koordinator der Blutspendetermine fest.

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