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 Laschet fordert Abschaltung von belgischem Atomkraftwerk

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) fordert die Abschlatung des maroden belgischen Atomkraftwerks Tihange. © dpa

Laschet fordert Abschaltung von belgischem Atomkraftwerk

Gefahr für das Rheinland

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) drängt auf eine Abschaltung des umstrittenen belgischen Atomkraftwerks Tihange. „Der Pannenreaktor Tihange ist eine Gefahr für das gesamte Rheinland“, sagte der Unionspolitiker am Samstag. Die neue Bundesregierung müsse sich stärker als bisher für eine Abschaltung engagieren.

Aachen

, 17.12.2017

Laschet plädierte dafür, neue Stromleitungen aus NRW nach Belgien zu legen, um die Stromproduktion des Reaktors zu ersetzen. „Wir müssten etwa drei Gigawatt liefern“, sagte der Ministerpräsident. Um so viel Strom nach Belgien liefern zu können, werde aber auch die Braunkohle benötigt. „Die Gefahr, die von dem maroden AKW ausgeht, ist deutlich höher als die Risiken durch die Kohle-Emissionen“, so der Politiker.

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