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Zynga will Profi werden

Tennis

Nach seiner dreimonatigen Verletzungspause befindet sich Tennistalent Lennart Zynga nun wieder seit zwei Wochen in einer intensiven Vorbereitungsphase.

HALTERN

05.05.2011
Zynga will Profi werden

Lennart Zynga ist nach überwundener Verletzung wieder auf dem Weg zu alter Stärke.

Neben speziellem Fitnesstraining in den Bereichen Ausdauer und Schnelligkeit sowie dem ausgiebigen Krafttraining in der Sportsworld wurde mit dem dortigen Trainerstab ein Trainingsplan ausgearbeitet, um die geschwächte Muskulatur neu zu mobilisieren. Darüber hinaus stehen täglich vier bis sechs Stunden Tennis auf dem Programm.

Pünktlich zum Start der Sandplatzsaison hat Zynga sein Spiel auf der roten Asche umgestellt, um seinen Gegnern das Leben noch weiter zu erschweren: „Ich spiele mit noch mehr Spin und Länge, um zu gegebener Zeit den Winner ansetzen zu können“, so Zynga überzeugt. Auch durch das umfangreiche Sprinttraining kann sich „Lennox“ nun ganz auf seine Beinarbeit verlassen und dem Kontrahenten mehr Möglichkeiten für Fehler bieten. Das ambitionierte Ziel der harten Arbeit ist klar definiert: „Ich will Profi werden. Daher konzentriere ich mich völlig auf den Sport und werde alles geben, um in den nächsten Monaten die ersten Weltranglistenpunkte zu holen.“ Für eine ausreichende Matchpraxis sollte durch den Start der Westfalenliga-Saison gesorgt sein. Zynga wird beim TV Feldmark aus Dorsten an Position 2 oder 3 spielen und alles daran setzen, eine ähnlich gute Bilanz zu erreichen wie im vergangenen Jahr (12:0).

Beim Heinrich-Michels-Cup in Bochum sammelte er in dieser Woche die erste Turnierpraxis. Bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung (Hauptfeld-Cut bei 198 DTB Herren) musste Zynga direkt im ersten Spiel gegen den starken Patrick Pradella (DTB 53) ran. Beim 6:7 und 0:6 zeigte der Halterner besonders im ersten Satz, dass er trotz der Zwangspause nicht weit von den Stärksten in Westfalen entfernt ist. Er zeigte sich nach dem Spiel aber sehr zufrieden, denn er blieb völlig schmerzfrei. Selbstbewusst und zielstrebig blickt er nun auf die kommenden Herausforderungen, die in Mannschaftsspielen und Turnieren auf ihn warten. 

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