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Reiten

ZRFV Dorsten ist für alles gewappnet

DORSTEN Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Dorsten freut sich auf sein Frühjahrsturnier am Donnerstag, Samstag und Sonntag. Das Wetter spielt dabei (fast) keine Rolle.

ZRFV Dorsten ist für alles gewappnet

Freuen sich aufs Turnier (v.l.): Vorsitzender Dr. Johannes Brinkmann, Sponsor Ute Baumann, Geschäftsführer Burkhard Wolters, die stellvertretende Jugendwartin Eva Wackertapp und Reitlehrer Werner Lochthowe mit Brinkmanns Stute Saphira Royal.Leistner

Wenn er es sich aussuchen könnte, dann hätte Dr. Johannes Brinkmann beim Frühjahrsturnier seines Zucht-, Reit- und Fahrvereins am kommenden Wochenende natürlich gerne ein Wetter wie am vergangenen Samstag und Sonntag. Ganz so gut sind die Prognosen nun nicht, aber Brinkmann und seine Mitstreiter können ganz gelassen sein. „Selbst wenn es regnen sollte: Wenn ein Platz Regen vertragen kann, dann unserer“, sagte der Vorsitzende am Montag beim Pressetermin für das Turnier.

Das läuft wie üblich über drei Tage. Ungewöhnlich ist allerdings deren Verteilung. Teil eins der Veranstaltung findet am Donnerstag statt. „Der Feiertag ist für die Zuschauerzahlen einfach besser. Da sind mehr Leute unterwegs“, erläuterte ZRFV-Geschäftsführer Burkhard Wolters.

Am Freitag ist auf der Anlage Im Ovelgünne dann Pause. „Das ist auch eine Kostenfrage“, erklärte Burkhard Wolters: „Hätten wir den Tag mit ins Turnierprogramm aufgenommen, hätten wir zehn zusätzliche Prüfungen aufnehmen müssen, damit sich die ohnehin anfallenden Kosten für Tierarzt und Sanitätsdienst rechnen.“ Doch für so viele Prüfungen wären möglicherweise nicht genug Reiter zu finden gewesen. „Die Konkurrenz ist groß. Wir haben am Wochenende im Umkreis von 100 Kilometern 16 Turniere mit S-Prüfungen“, sagte Dr. Johannes Brinkmann.

Prüfungen der schweren Kategorie hat natürlich auch das Dorstener Turnier zu bieten, sowohl in der Dressur wie im Springen. Und für die haben neben den Dorstener Lokalmatadoren Klara Kästner und Hubertus Kläsener viele namhafte Reiter aus der Umgebung gemeldet. Und vielleicht werden es im Turnierverlauf noch mehr: „Wenn es regnet und anderswo Pause ist, bildet sich ganz schnell eine Telefonkette und es heißt: In Dorsten kann geritten werden. Dann haben wir mehr Starter als Nennungen“, ist Dr. Johannes Brinkmann tiefenentspannt.

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