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„Wie Männer spielen“

Fußball

Trainer Thomas Falkowski fordert von den Spielern des SV Schermbeck in Rödinghausen Männerfußball und eine Wiedergutmachung.

SCHERMBECK

von Ralf Weihrauch

, 02.03.2018
„Wie Männer spielen“

Benedikt Helling (r.) und der SVS haben in Rödinghausen etwas gutzumachen. Lücke

Die Niederlage gegen Spexard hat den Schermbecker Trainer sehr getroffen. Bei der Regionalliga-Reserve will er einen couragierteren Auftritt sehen.

Westfalenliga 1

SV Rödinghausen II - SVS

So. 15 Uhr, Häcker Wiehenstadion, Auf der Drift 36, 32289 Rödinghausen.

Auch im Laufe der Woche hat er seine Mannschaft darauf hingewiesen, was er von ihr fordert: „Wir müssen zur Not über den Kampf ins Spiel finden. Gerade einer Mannschaft wie Rödinghausen II muss man schnell den Schneid abkaufen.“ Was passieren kann, wenn man die gut ausgebildeten und  technisch versierten Rödinghausener gewähren lässt, haben Neuenkirchen beim 0:6 und Vreden beim 1:5 deutlich zu spüren bekommen. Da der Regionalliga-Spieltag schon abgesagt worden ist, könnte noch der eine oder andere Spieler aus der ersten SVR-Mannschaft hinzukommen.

Die personelle Situation hat sich beim SV Schermbeck nur unwesentlich geändert. Marc Schröter hat nach seiner Grippe wieder trainiert und auch Nikolaj Zugcic ist wieder zurück im Training. Dafür liegt Malte Grumann mit einer Grippe im Bett und kommt auf keinen Fall für einen Einsatz in Frage. Wer am Sonntag zum Einsatz kommt, wollte Thomas Falkowski erst nach dem Abschlusstraining bekannt geben. 

Mit dem Training im Laufe der Woche war der Tainer auch nicht immer zufrieden. So war er mit dem lustlosen Einsatz bei einer Spielform so unzufrieden, dass er sie unterbrach: „Ich habe da richtig zwischengefunkt und den Jungs gesagt, dass wir mit so einer Einstellung gar nicht in den Bus zu steigen brauchen.“ 

Mit dem Aufstieg haben die Schermbeck seit dem letzten Sonntag sowieso nichts mehr zu tun. Vielmehr kristallisiert sich Gievenbeck immer mehr als Aufstiegsaspirant heraus. Die Münsteraner waren am letzten Wochenende die einzige Mannschaft unter den ersten fünf Führenden, die ihr Spiel gewonnen hat.