Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Heißes Finale in der Westfalenliga 1

Fußball

Der SV Schermbeck bestreitet um Platz zwei ein Fernduell gegen die Reserve des SC Preußen Münster.

SCHERMBECK

von Ralf Weihrauch

, 25.05.2018
Heißes Finale in der Westfalenliga 1

Marek Klimczok (r.) und der SVS werden in Bielefeld noch einmal alles geben. (a) Pieper

Das Saisonfinale der Westfalenliga hätte man sich spannender nicht wünschen können. Der SV Schermbeck kämpft in Bielefeld um den Relegationsplatz und Preußen Münster in Beckum.

VfB Fichte Bielefeld - SVS

So. 15 Uhr, Stadion Rußheide, Mühlenstr. 121, 33607 Bielefeld.

Das Besondere an der Kon-
stellation ist, dass es auch für die jeweiligen Gegner um etwas geht. Die SpVg. Beckum und auch Bielefeld kämpfen um den Klassenerhalt und müssen ebenfalls gewinnen. Daher rechnet SVS-Trainer Thomas Falkowski wohl zu recht mit einem ganz heißen Nachmittag, als wenn die zu erwartenden Temperaturen nicht schon hoch genug wären: „Wir werden 90 Minuten gefordert werden. Ich hoffe, dass wir auch einen Schiedsrichter bekommen, der den Umständen gewachsen ist.“

Personell sieht es bei den Schermbeckern bestens aus. Falkowski kann das Team der letzten Woche aufbieten und auch die Bank wird immer besser: „Die ehemaligen Langzeitverletzten kann ich nun auch mal für längere Zeit bringen und sie sind in der Lage, für neue Impulse zu sorgen.“ Somit kann der Coach auch noch mal in der Schlussphase reagieren, in der seine Mannschaft aufgrund der ohnehin großen Kondition des Teams schon in den letzten Wochen einige Spiele für sich entschieden hat.

Auch wenn der SV Schermbeck nun das Relegationsspiel erreichen will, ist Falkowski auch jetzt schon mit der Saison zufrieden: „Selbst wenn wir Dritter werden, hätten wir unser Ziel übertroffen. Wir hätten aber natürlich nichts gegen einen Aufstieg.“